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6.6.2010
1. Händlertag
bei den Imnauer Mineralquellen
„Auch in Zukunft zählt Regionalität"
mehr davon......

Zur Bildergalerie 275 Jahre Imnauer Fürstenquelle

Kunden, Mitarbeiter und Prominenz feiern das
275-jährige Quellenjubiläum
Geschwister Hofmann und Edelweiss-Express begeisterten
Großes
Jubiläumsfest in der Haigerlocher Witthauhalle: Die Imnauer Fürstenquellen
feierten mit vielen geladenen Gästen am Samstagabend ihr 275-jähriges
Quellenjubiläum. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten sowie Vertreter aus
Wirtschaft, Politik und Gesellschaft freuten sich bei einem bunten
Unterhaltungsprogramm mit der Familie Ketterer, welche seit dem Jahre 1931
den Mineralbrunnenbetrieb in der 3. Generation erfolgreich führen. Auf der
Basis eines persönlichen Verhältnisses zu den Mitarbeiter und Kunden sowie
weitsichtigen Trend orientierten Investitionen und einer innovativen
Produktpalette schaut das familiär geführte Unternehmen trotz hartem
Discounter-Wettbewerb zuversichtlich in die Zukunft. Geschäftsführer
Wolfgang Ketterer ging nach dem Willkommengrüßen auf die positive
Entwicklung seines Betriebes ein, dankte allen für das gegenseitige
Vertrauen, und wünschte einen unterhaltsamen Festabend. Als Conferencier
fungierte gekonnt Werner Winz während des ganzen Abends.
Zu den
Gratulanten gehörte auch Landrat Martin Pauli, der den Mittelstand zu den
tragfähigsten Säulen unserer Wirtschaftskultur zählte. „Bei den Imnauer
Fürstenquellen sind Menschen am Werk, deren Herz an der Region hängt,“ so
Pauli. Der Landrat plädierte die Kunden zum Kauf regionaler Produkte, welche
die Sicherung der Arbeitsplätze in der Region gewährleiste. Die Imnauer
Fürstenquellen sind eines der herausragenden Unternehmen im Zollernalbkreis.
„Durch weitsichtiges und umsichtiges Handeln der Geschäftsführung ist der
Brunnenbetrieb zu einem Aushängeschild geworden, auf das man heute stolz
sein kann, so Pauli abschließend. Der Geschäftsführer des Verbandes der
Deutschen Mineralbrunnen, Wolfgang Stubbe, brachte zum Geburtstag der
Quelle, die Historie des Mineralwassers in Erinnerung. Er äußerste sich
bedenklich, dass seit der Einführung von PET-Gebinden der Marktanteil der
Discounter von 15 % auf nunmehr 50 % gewachsen ist. Die eigenständigen
Mineralbrunnen haben es in Zukunft sehr schwer sich am Markt zu behaupten.
Es sei sehr wichtig, dass die traditionellen Mineralbrunnenbetrieb mit ihren
hochwertigen Wässern im hart umkämpften Getränkemarkt mitmischen werden.
Haigerlochs Bürgermeister Heinrich Götz hob die wirtschaftliche Kompetenz
und den bodenständigen Charakter der Imnauer Fürstenquellen und besonders
von Wolfgang Ketterer hervor. Die Stadt Haigerloch, welche weiterhin ein
verlässlicher Partner sein will, brauche für ihre Entwicklung erfolgreiche
Unternehmen, welche auch Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen.
Nach dem
offiziellen Teil wurde in der festlich rot-weiß geschmückten Witthauhalle
kräftig gefeiert: Die Geschwister Hofmann und die Band „Edelweiss- Express“
sorgten für ein gigantisches eineinhalbstündiges Bühnenprogramm mit einem
bunten Mix aus bekannten Volksliedern, Schlagern, Evergreens, Musicals etc.
Die ganze Show war eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser
finden konnte. Fast im Minutentakt wechselten die Schwestern, welche seit 20
Jahren erfolgreich wirken, ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese
Show. Auch das Publikum wurde humorvoll mit einbezogen.
Walter Boser 40 Jahre bei
den Imnauer Fürstenquellen
Berndt Higi für 25 Jahre geehrt
/ Ehrungen für Betriebszugehörigkeit.

Im
Rahmen der Feierlichkeiten zum 275-jährigen Quellenjubiläum der Imnauer
Fürstenquellen ehrte Geschäftsführer Wolfgang Ketterer zwei Jubilare, welche
durch ihre 25- bzw. 40-jährige Treue und Pflichtbewußtsein die Grundlage
eines erfolgreichen und kundenorientierten Betriebes entscheidend mitgeprägt
haben.
Als
zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter bezeichnete Ketterer Berndt Higi aus
Trillfingen, welcher im Jahre 1983 in den Brunnenbetrieb eintrat. Er
arbeitet zuverlässig seit 25 Jahren in der Produktion und ist seit 12 Jahren
Schichtführer.
Walter
Boser aus Gruol ist im Jahre 1968 als KFZ-Mechaniker eingestellt worden und
ist für den gesamten Fuhrpark verantwortlich. Boser zeichnete sich in den 40
Jahren für stetige Weiterbildung, handwerkliches Geschick und großen Einsatz
aus. „Er war ein Glücksfall für die Fürstenquellen“ so Ketterer.
Ketterer dankte den
Jubilaren für Ihre Treue zum Betrieb und Ihre geleistete Arbeit. Neben der
Jubiläumsgabe des Betriebes gabs für die Geehrten auch die Ehrenurkunde der
Industrie und Handelskammer, die Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen
sowie ein Jubiläumsgeschenk.
Seitens der Stadt Haigerloch würdigte Bürgermeister Heinrich
Götz die Leistungen der Arbeitsjubilare zum Wohle des Brunnenbetriebes.
Walter Boser freute sich
zusätzlich über die Auszeichnung mit Ehrenurkunde und Ehrenzeichen durch das
Land Baden Württemberg. Die beiden Ehefrauen der Geehrten bekamen für die
Unterstützung ihrer Männer einen bunten Blumenstrauß überreicht. Ketterer
bedauerte abschließend sehr, dass er Otto Wengert für ebenfalls 40-jährige
Betriebszugehörigkeit nicht mehr ehren konnte. Er verstarb überraschend am
3. September.
Wahrer Besucheransturm bei den Imnauer
Fürstenquellen
Tausende Interessierte feiern das 275.
Quellenjubiläum
Handballer des HBW Weilstetten zu Gast.

Dichtes
Gedränge herrschte beim sonntäglichen „Tag der offenen Tür“ bei den Imnauer
Fürstenquellen, welche aus Anlaß des 275-Quellenjubiläums den Verbraucher
über die Schultern schauen ließ. Trotz des kühlen aber trockenen Wetters und
durch das große Informations- und Unterhaltungsangebot kamen schätzungsweise
7000 – 8000 Besucher in den Kurort. Während des ganzen Nachmittags hatte die
Feuerwehr bei der Verkehrsregelung gute Arbeit verrichtet. Wie funktioniert
eine Abfüllanlage? Die Fürstenquellen stillten den Wissensdurst der Besucher
und öffneten ihre beiden Produktionshallen. Dort läuft seit über 5 Jahren
neben der bewährten Glasabfüllanlage auch die über drei Millionen Euro teure
PET-Anlage. Die Maschinen für die Spezialflaschen, die den PET-Rohling zur
Kunststofflasche aufblasen und danach zur Abfüllung, Verschraubung,
Etikettierung und Verpackung in die neuen Kunststoffkisten vollautomatisch
weiterleiten hatten das meiste Interesse. Beim Rundgang vollzogen die
Besucher den Weg des Naturproduktes Mineralwasser bis zum Verbraucher mit
garantierter Wahrung einer gleich bleibend hohen Qualität.
Die
Gäste wurden dabei zu einer Geduldsprobe gestellt, denn den ganzen Tag
bildeten sich lange Warteschlangen an den Eingangstoren. Wem die Wartezeit
zur Live-Besichtigung zu lang war konnte sich anhand einer Filmvorführung in
der Vollguthalle informieren. Außerdem wurde eine druckfrische und
kostenlose Fürsten-News-Zeitung mit aktuellen Infos rund um das
Mineralwasser angeboten.
Auch
die traditionelle Glasabfüllung als weitere Abfülllinie konnte zu Beginn der
Rundgangs unter die Lupe genommen werden.
Als einer der führenden
Mineralwasserhersteller in Baden-Württemberg wollen die Imnauer
Fürstenquellen zeit- und marktkonforme Produkte und Getränkeverpackungen
anbieten. "Zu Hause wollen die meisten Menschen ihre Glasflasche nicht
missen. Unterwegs aber möchten viele eine andere Verpackung, leicht und
bruchsicher", stellte Geschäftsführer Wolfgang Ketterer den Gästen die
Kunststoffflasche vor. Die Wässer der Fürstenquellen sind natriumarm (gut
für den gesunden Blutdruck) und kalziumreich (wichtig für den
Knochenaufbau). „Alkoholfreies und gerade Mineralwasser ist als Durstlöscher
weiter stark im Trend", betonte Betriebsleiter Dr. Klaus Heller, der auch
das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung hervorhob. Nach dem
Rundgang nutzten viele Gäste das Unterhaltungsangebot auf dem großen
Betriebsgelände und ließen sich kulinarisch durch das große Angebot der
Imnauer Vereine und der Großküche Siedler, welche zum Mittagstisch einlud,
verwöhnen. Während des ganzen Tages unterhielten die Musikkapellen aus Bad
Imnau und die Bauernkapelle Trillfingen auf der Festbühne mit zünftiger
Blasmusik. Heiß begehrt waren auch Autogramme der Handballmannschaft des
Bundesligisten HBW Weilstetten, welche von den Fürstenquellen seit über 27
Jahren gesponsert wird. Trainer Dr. Brack, Geschäftsführer Günther
Kirchbaum, der stellv. Spielführer Frank Ettwein und Juniorchef Jochen
Ketterer stellten sich bei einer Live-Podiumsdiskussion den Fragen von
Moderators Michael Händel. Den Kindern wurde ein lustiges Kinderprogramm mit
einer netten Spielstraße und verschiedenen Geschicklichkeitsspielen
angeboten. Außerdem vergnügte man sich beim Bullriding, Luftrutsche und
Kinderquad. Beim Gewinnspiel konnten wertvolle Preise wie Fahrrad,
LCD-Fernseher und Laptop gewonnen werden. Ferner wurde ein
Luftballonwettbewerb gestartet und ein Ballonkünstler zauberte tolle
Figuren. Abschießendes Fazit durch Juniorchef Jochen Ketterer: Eine Fest der
besonderen Art, das die Erwartungen voll erfüllte mit viel Lob durch die
Besucher erfuhr.

04.08.2008

Unser Foto zeigt die glücklichen Gewinner neben Juniorchef
Jochen Ketterer (von links) Sandra Raidt, Erich Wörz, Hauptpreisträgerin
Ingrid Ziegler mit Tochter, Isabell Teilacker und Gerold Hinger.
29.3.2006:
1.
Trink-Fit Tag im Bad Imnauer Kursaal ein voller Erfolg
Miss-Fürstenquellen
"Jenny Bertsche" beim Eyachpokal gekürt !!
Porsche-Open-Air-Fotosession
mit Jenny Bertsche...mehr
05.12.2007

Verein
„Kinder brauchen Frieden“:
Imnauer Fürstenquellen spendeten 2500 Euro
Der Betrag findet für den Aufbau einer Schule in Ruanda Verwendung
Wieder
einmal zeigten sich die Imnauer Fürstenquellen im Hinblick auf das
bevorstehende Weihnachtsfest spendabel: Juniorchef Jochen Ketterer von den
Imnauer Fürstenquellen überreichte dem 1. Vorsitzenden der Hilfsorganisation
„Kinder brauchen Frieden e.V.“ Hechingen, Michael Bierlmeier, einen Scheck
in Höhe von Euro 2.500,00 zur Unterstützung für den Bau einer Schule im
afrikanischen Ruanda. Bierlmeier versicherte, dass die wertvolle Geldspende
auch sicher für den Aufbau des Schulgebäudes im von der Hilfsorganisation
aufgebautem Kinderdorf verwendet wird. Dort soll im kommenden Jahr dieses
Projekt in Angriff genommen werden. Bereits realisiert vom rührigen
Hechinger Verein wurden im Dorf ein Kindergarten, ein Krankenhaus und ein
Sportplatz. „Wir sind Amateure mit Herz und glauben an das Prinzip Hoffnung“
meinte Bierlmeier. Die Kundschaft der Imnauer Fürstenquellen zeigt seit
Jahren Verständnis, wenn das Unternehmen anstatt Weihnachtspräsente zu
überreichen die Gelder sozialen Einrichtungen, Hilfsorganisationen oder
Vereinen der Region zukommen lässt. Bereits im Jahre 2005 stiftete die
Imnauer Fürstenquelle 2000 Euro an die Hilfsorganisation. Als Dank für die soziale
Unterstützung überreichte Bierlmeier (links im Bild) Jochen Ketterer eine
Holzfigur von Maria und Josef mit dem Christuskind, welche von einem
17-jährigen Jungen aus dem Kinderdorf geschnitzt wurde. Er besitzt lediglich
als einfaches Handwerkzeug ein Messer und eine Machete.
11.10.2007
25 Jahre bei den Imnauer Fürstenquellen
Heinrich Schneider aus Gruol geehrt /
Betriebsfeier im Löwensaal Gruol

Für 25-jährige Betriebstreue ehrten die Imnauer
Fürstenquellen durch Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) Herrn
Heinrich Schneider aus Gruol. (Bildmitte).
Traditionsgemäß ehren und würdigen die Imnauer Fürstenquellen alljährlich im
Herbst die Jubilare des Jahres in einer Betriebsfeier. Durch das
Pflichtbewußtsein und die Treue zum Betrieb haben die langjährigen
Mitarbeiter die Grundlage eines erfolgreichen und kundenorientierten
Betriebes entscheidend mitgeprägt.
Als zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter bezeichnete
Geschäftsführer Wolfgang Ketterer Herrn Heinrich Schneider aus Gruol,
welcher am 1. Juni 1982 als Betriebsmaler in den Brunnenbetrieb eintrat.
Schneider zeichnete sich als flexibler Mitarbeiter aus und ist außerdem für
die Zubereitung der Getränke im Sirupraum verantwortlich. Früher musste er
gar im Sommer als Beifahrer aushelfen.
Ketterer
dankte dem Jubilar für seine Treue zum Betrieb und die geleistete Arbeit.
Neben der Jubiläumsgabe des Betriebes gabs auch die Ehrenurkunde der
Industrie und Handelskammer, einen prall gefüllten Geschenkkorb und die
Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen. Seine Frau freute sich über ein
schönes Blumengebinde.
Die
Jubiläumsfeier fand im Löwensaal in Haigerloch-Gruol statt und wurde von der
Band „Casablanca” stimmungsvoll musikalisch umrahmt. Höhepunkt im
Rahmenprogramm war der Auftritt des Männerballets „Schälripple“ vom
Narrenverein Bad Imnau, welche den aktuellen und erfolgreichen Tanz „Ich
glaub ich steh im Wald“ gekonnt aufführten. gh
01.10.2007
Ein Gourmetwochenende mit
Imnauer Fürstenquellen
Rosemarie Freude aus
Balingen freut sich über Hauptpreis

7:0 für Ihre Gesundheit(7
Mineralien/0 Kalorien) hieß die richtige Antwort beim Gewinnspiel der
Imnauer Fürstenquellen, welches in der aktuellen Ausgabe der Hauszeitschrift
"Fürsten-News" ausgeschrieben war.
Wiederum tausende von Einsendern hatten die richtige Lösung angekreuzt und
kamen in den großen Lostopf, wo jetzt Rosemarie Freude aus Balingen als
glückliche Hauptpreisträgerin gezogen wurde. Sie gewann ein
Gourmetwochenende für 2 Personen mit Übernachtung auf dem Schloß Haigerloch.
Außerdem freut Sie sich über eine Betriebsführung in den Imnauer
Fürstenquellen.
Unser Foto: Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreicht der glücklichen
Gewinnern den Gourmet- und Hotelgutschein.
21.09.2007

Mit Imnauer Fürstenquellen in
die Karibik
Helmtrud und Wolfgang
Bächle aus Schramberg-Tennenbronn gewannen AIDA-Kreuzfahrt
"Ab in die Karibik" heißt es jetzt für Helmtrud und Wolfgang Bächle aus
Schramberg-Tennenbronn. Sie wurden unter Tausenden von Einsendern beim
diesjährigen Treue-Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen als die beiden
Hauptpreisträger gezogen. Auf dem AIDA-Kreuzfahrtschiff geht es jetzt für 14
Tage in die Karibik in Länder wie Jamaika, Barbados, Costa Rica,
Dominikanische Repubklik etc. zu weißen endlosen Stränden und üppiger
exotischen Natur. Teilnahme berechtigt waren alle Imnauer Fürstenquellen
Treuepass-Besitzer, welche den vollständig abgestempelten Treue-Pass
eingesendet haben. Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreichte kürzlich
Herrn Wolfgang Bächle, welcher übrigens erstmals etwas gewonnen hatte und
sich über den Hauptpreis mächtig freute, die Reiseunterlagen von AIDA und
wünschte dem glücklichen Gewinner eine erlebnisreiche Reise.
04.04.2007

Fürstenquellen spendeten Trikots für das
Bauerntheater Trillfingen
Das Bauerntheater
Trillfingen präsentiert sich - wenn sie nicht auf der Theaterbühne stehen -
seit kurzem in einem einheitlichem Outfit. Dafür gesorgt haben jetzt die
Fürstenquellen Bad Imnau, deren Geschäftsführer Wolfgang Ketterer der
Theatergruppe des Männergesangvereins einen Satz leuchtend roter Polo-Shirts
mit dem Logo des Mineralbrunnenbetriebs auf der Brust zukommen lies. Auf dem
Rückenteil prangt das Logo des Mundarttheaters mit den sinnigen Spruch:
"Lachen - direkt vom Erzeuger ...Bauerntheater Trillfingen". Dieses Geschenk
passt treffend zum neuen Stück des Bauerntheaters, wo es in diesem Jahr ab
Oktober heisst: "A scheene Bescherung". Die Theatergruppe stellte sich
zusammen mit Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) zum Erinnerungsfoto
und Spielleiter Walter Renz nutzte die Gelegenheit sich für die großzügige
Geste zu bedanken."
14.12.2006
2000 Euro an die DKMS gespendet
26 Mitarbeiter der Imnauer Fürstenquellen ließen sich für
die DKMS typisieren
Mit einer Typisierungsaktion starteten die Imnauer
Fürstenquellen am gestrigen Donnerstag eine bisher einmalige
Weihnachts-Hilfsaktion zugunsten der DKMS (Deutsche
Knochenmarkspenderdatei). 26 der 98 Mitarbeiter des Brunnenbetriebs ließen
sich dabei typisieren und in die mit bereits über 1,4 Millionen potentiellen
Lebensspendern ausgestatte Liste aufnehmen. Wie der zuständige Mitarbeiter
des Tübinger DKMS-Aktionsteams Alessandro Hämmerle mitteilte sind
deutschlandweit in allen Dateien runde 2,8 Millionen Stammzellenspender
registriert. Weltweit sind es 10,5 Millionen. Es wurden bereits 10.000
Stammzellenspender durch die DKMS vermittelt. Täglich können durch die DKMS
durchschnittlich 4 passende Spender auswendig gemacht werden und somit
Menschenleben gerettet werden.

Hämmerle: „Üblicherweise sind in
Betrieben rund 10-15 % der Mitarbeiter bereit sich typisieren zu lassen. Die
gestrige Aktion in der Kantine der Fürstenquellen kam auf außergewöhnlche 27
% der Beschäftigten. Dr. Rudolf Mock aus Haigerloch nahm die Blutentnahmen
kostenlos vor.
Bei einer Typisierung werden bestimmte Blutmerkmale ermittelt
und dann festgehalten. Ziele solcher Aktionen in Betrieben, Vereinen oder
separaten Veranstaltungen ist es, von immer mehr Menschen diese Daten zu
sammeln - und damit auch die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass für an
Leukämie Erkrankte ein „genetischer Zwilling“, also ein potenzieller
Knochenmarkspender gefunden werden kann. Auslöser dieser Hilfsaktion war die
Erkrankung von Anita Stehle aus Wachendorf. Aus Solidarität mit der
36-jährigen an Blutkrebs erkrankten wurde bereits im September im
benachbarten Starzach eine solche Aktion mit über 1100 potenziellen Spendern
durchgeführt. Voraussetzung ist nicht nur dass die freiwilligen Leute Blut
spenden, sondern jede einzelne Typisierung kostet rund 50 Euro.
Die Initiative des Felldorfer Marketing-Mitarbeiters Ralf
Günther, anstatt der alljährlichen Weihnachtszuwendungen an Kunden der
Imnauer Fürstenquellen, dieses Geld zugunsten dieser Aktion zu verwenden,
stieß bei Geschäftsführer Wolfgang Ketterer auf ein offenes Ohr. Seit 8
Jahren stiften die Fürstenquellen dieses Geld an gemeinnützige
Organisationen, Vereine oder hilfsbedürftige und notleidende Menschen. Runde
1300 Euro werden für die Typisierungsaktion verwendet, die restlichen 700
Euro will der DKMS-Abgeordnete Alessandro Hämmerle für weitere Vorgänge
dieser Art nutzen. gh

Die Imnauer Fürstenquellen führten am 14. Dezember 2006
eine Typisierungsaktion zugunsten der DKMS durch. 26 der 98 Mitarbeiter
waren zur Blutabnahme bereit. Die Kosten von je 50 Euro übernahm der
Arbeitgeber. Insgesamt spendeten die Fürstenquellen 2000 Euro an die DKMS.
Unser Foto zeigt von links Geschäftsführer Wolfgang Ketterer und Alessandro
Hämmerle von Tübinger DKMS bei der Scheckübergabe.
11. November
2006
1500 Euro Spende an Förderverein Hahnemann-Klinik
Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreichte Betrag
anläßlich des
"Tages der offenen Tür" der Klinik.

Eine stattliche Spende in Höhe von 1.500,00 Euro
überreichte Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem
Förderverein Hahnemann-Klinik e.V. anläßlich der Eröffnungsfeier zum "Tag
der offenen Tür" im historischen Kursaal in Bad Imnau. Zur finanziellen
Unterstützung der einzigen klassisch homöopathischen Klinik in Deutschland
hat der neu formierte Förderverein 2 Fonds gegründet: Der Patientfonds soll
Patienten, welche in schwierigen finanziellen Lagen sich befinden einen
Aufenthalt in der Klinik ermöglichen. Der Klinikfonds soll den Aufbau einer
Lehr- und Forschungsstätte finanziell unter die Arme greifen. "Das Geld
können wir gut gebrauchen" meinten die beiden leitenden Ärzte Heinz Huber
und Dr. med. Uwe Friedrich bei der Scheckübergabe und bedankten sich für die
großzügige Unterstützungsmaßnahme seitens der Imnauer Fürstenquellen, deren
Heilwasser der Eugenie-Quelle
ebenfalls für die Gesundung der Patienten in der Hahnemann-Klinik beiträgt.
Unser Foto zeigt v.l. Dr. med. Uwe Friedrich, Fürstenquellen Geschäftsführer
Wolfgang Ketterer und Heinz Huber, 1. Vorsitzender des Fördervereins
Hahnemann-Klinik e.V.
28. Oktober 2006
40 Jahre bei den Imnauer Fürstenquellen
Erika Beiter und Egon Kotz aus Bad Imnau geehrt

Für langjährige Betriebstreue ehrten die Imnauer
Fürstenquellen durch v.l. Erika Beiter (40 Jahre) Geschäftsführer Wolfgang
Ketterer, Egon Kotz (40 Jahre) und Johann Dorfschmidt für 25 –jährige
Betriebszugehörigkeit.
Es
ist schon zur Tradition geworden, daß die Imnauer Fürstenquellen alljährlich
im Herbst die Jubilare des Jahres in einer Betriebsfeier ehren und würdigen.
Durch ihr Pflichtbewußtsein und ihre Treue zum Betrieb haben die drei zu
ehrenden Mitarbeiter seit 40 bzw. 25 Jahren die Grundlage eines
erfolgreichen und kundenorientierten Betriebes entscheidend mitgeprägt.
Als zuverlässige und
fleißige Mitarbeiterin bezeichnete Geschäftsführer Wolfgang Ketterer Erika
Beiter aus Bad Imnau, welche im Jahre 1966 in den Brunnenbetrieb eintrat.
Ebenfalls für 40 jährige zuverlässige Tätigkeit als Kraftfahrer und im
Betriebsinnendienst wurde Egon Kotz aus Bad Imnau geehrt. Kraftfahrer Johann
Dorfschmidt aus Rangendingen erhielt die Urkunde und Auszeichnung für 25
Jahre Betriebszugehörigkeit. Ketterer dankte den Jubilaren für Ihre Treue
zum Betrieb und Ihre geleistete Arbeit. Neben der
Jubiläumsgabe des Betriebes gabs für die Geehrten auch die Ehrenurkunde der
Industrie und Handelskammer, einen prall gefüllten Geschenkkorb und die
Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen.
Neben
Ketterer würdigte auch seitens der Stadt Haigerloch Herrn Helmut Hummel die
Leistungen der Arbeitsjubilare zum Wohle des Brunnenbetriebes.
Abschließend bedankten
sich die Geehrten für die vielen Glückwünsche und Jubiläumsgaben. Die
Jubiläumsfeier fand erstmals im Bad Imnauer Kursaal statt und wurde von der
Band „Casablanca“ stimmungsvoll musikalisch umrahmt. Außerdem trat die „a
Capello-Gesangsgruppe“ „Wild Voices“ auf und präsentierte als Hightlight ein
Loblied auf das Imnauer Fürstenquellen-Mineralswasser.
18. September
2006
Mit den Imnauer
Fürstenquellen auf die Malediven
Familie
Roland Fritz aus Erlaheim
freut sich auf dem Traumurlaub

„Wer in seinem Getränkemarkt zu den hochwertigen Produkten von Imnauer
Fürstenquellen greift, soll dafür belohnt werden“, lautete die Device der
Imnauer Fürstenquellen beim diesjährigen Gewinnspiel über die Sommermonate.
Als Hauptpreis wurde eine fürstliche Reise für zwei Personen auf die
Malediven im Wert von 5000 Euro ausgelobt. Auch der zweite Preis im Wert von
1200 Euro konnte sich sehen lassen: Vier Tage Urlaub für zwei Personen in
einem schönen Wellness-Hotel.
Die Resonanz auf das Gewinnspiel war für alle Verantwortlichen der Imnauer
Fürstenquellen überwältigend. Die Treuepass-Besitzer bekamen nach dem Kauf
von 10 Kisten Mineralwasser gleich eine Kiste gratis dazu und nahmen
automatisch am Gewinnspiel teil. Alle Treue-Postkarten und
Internet-Teilnehmer mit der richtigen Antwort: „Imnauer Fürstenquellen von
der Natur geadelt“ kamen auch in die große Gewinnbox. Im August wurden aus
den vielen tausend Einsendungen die Gewinner gezogen.
Die Malediven Reise als Hauptpreis hat die Familie Roland Fritz aus
Erlaheim, treue Kunden des Getränkemarktes Werner Merk aus Geislingen,
gewonnen. Über 4-Tage Wellness-Urlaub kann sich Frau Helga Daub aus Bitz
freuen. Zuhause verwöhnen können sich auch 333
weitere Gewinner mit 3 Kisten wertvollem Mineralwasser der Imnauer
Fürstenquellen. Alle Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt.
Der überwältigende Erfolg des Gewinnspiels mit 180.000 Zusendungen über das
Internet, 30.000 Rücksendungen über die Flyeraktion und 3.000 Einsendungen
über die Treuepässe hat alle Verantwortlichen der Imnauer Fürstenquellen
überzeugt: „Die treuen Kunden dürfen sich schon auf die nächste
Fürstenquellen-Gewinn-Aktion freuen.“
Unser Foto zeigt von links Fürstenquellen-Geschäftsführer
Wolfgang Ketterer, Roland, Lisa, Elke und Marc Fritz, Werner Merk und
Vertriebsleiter Innendienst Jochen Ketterer bei der Gewinnübergabe.
20. Dezember 2005
Imnauer Fürstenquellen unterstützen
Technisches Hilfswerk (THW)
Spende
über 1000 Euro für
die Investition eines Satcoms übergeben.

Eine weitere Spende in Höhe Euro 1000,00 übergab jetzt
Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem Technischen Hilfswerk
Tübingen/Balingen zur Erweiterung der technischen Ausrüstung. Angeschafft
wurde ein SATCOM, das den Einsatzkräften vor allen in den aktuellen
Katastophengebieten in Pakistan und Sri Lanka ermöglicht, über Satelitten zu
telefonieren und somit an jedem Einsatzpunkt der Erde miteinander
kommunizieren zu können. Zu der Scheckübergabe kamen THW Geschäftsführer
Günter Eissler und Thomas Schröter, Einsatzleiter in den Krisengebieten in
Pakistan und Sri Lanka, nach Bad Imnau und freuten sich über den
ansehnlichen Geldbetrag, der sicherlich dem THW weiterhilft und dadurch
vielen notleidenden Menschen zugute kommt.
Unser Bild zeigt
links Günter
Eissler, Geschäftsführer THW
Tübingen, Thomas Schröter,
Einsatzleiter in Pakistan und
Sri Lanka und Fürstenquellen
Geschäftsführer Wolfgang Ketterer
bei der Scheckübergabe und dem neuen Satcom.
08. November 2005
„Trinken im Unterricht “ aus
PET-Flaschen
Imnauer Fürstenquellen unterstützen Realschule Haigerloch

An der Realschule Haigerloch darf
jetzt im Unterricht Mineralwasser getrunken werden. Den Startschuß
für diese bisher einmalige Aktion in der Raumschaft Haigerloch gaben v.l.
Rektorin Martha Caduff, Jochen Ketterer von den Imnauer Fürstenquellen und
Verbindungslehrer Karl Heilemann.
„Trinken im Unterricht“: früher
undenkbar und verpönt, heute gewünscht und gefördert. Als Mitte Juli 2004
der Verband Deutscher Mineralbrunnen die Initiative „Trinken im Unterricht“
gestartet hat, war für die Imnauer Fürstenquellen
sofort klar, diese Initiative zu unterstützen und in der Region als
Pilotprojekt durchzuführen.
Bei der Rektorin und Schulleiterin der Realschule Haigerloch, Martha Caduff
sowie bei den Lehrern stieß die Anfrage nach langer Überzeugungsarbeit des
Brunnenbetriebes auf entsprechendes Interesse. Fördert doch nachweisbar
ausreichendes Trinken im Unterricht die Konzentrationsfähigkeit der Schüler
-aber auch der Lehrer- und
beugt Leistungsabfall vor. Ziel des Versuchsprojektes ist es den Schülern
das richtige Trinken beizubringen. Es sollte genügend vom richtigen Getränk
getrunken werden. Süßgetränke wie Limonaden oder Cola
sind dabei out.
Jochen Ketterer, Leiter des Vertriebs-Innendienstes und Ralf
Günther, Assistent des Marketings der Imnauer Fürstenquellen haben zusammen
mit Rektorin Martha Caduff und Verbindungslehrer Karl Heilemann kürzlich in
einer kleinen Feierstunde den Startschuß für dieses Projekt
gegeben. Musikalisch wurde die Feier durch die
Schulband und einer Trommelgruppe begleitet.
Der Schülermitverwaltung der Realschule Haigerloch hat jetzt
die interessante Aufgabe, den Ablauf an der Schule zu organisieren.
Konkret wird die Realschule über einen Händler mit ausreichend
Mineralwasser der Imnauer Fürstenquellen in 0,5 L PET Flaschen versorgt. Für
die rund 360 Schüler wird pro Kopf eine Flasche pro Tag gerechnet. Eine
Flasche kostet 30 Cent + 50 Cent Pfand. Mit jeder Flasche punkten nicht nur
die Schüler, denn die Imnauer Fürstenquellen zahlen auch der Schule am
Schluss der halbjährigen Aktion noch eine Prämie. Der Griff zur leichten und
unzerbrechlichen PET-Trinkflasche soll zunächst über ein halbes Jahr erlaubt
sein. Jedoch ist man beiderseits zuversichtlich, dass der vielversprechende
Start des Projekts „Trinken im Unterricht“ sich durchaus auch auf die Dauer
an der Realschule Haigerloch etablieren läßt.
08. April 2005
Fürstenquellen unterstützen Gesundheitsoffensive
2005 des LFV und der LKK
Seminar für Führungskräfte auf der Liebfrauenhöhe Ergenzingen
Die
Imnauer Fürstenquellen mit ihren hochwertigen Mineralwässern
unterstützen seit Jahren gesundheitsfördernde
Maßnahmen und damit verbundene Informationsveranstaltungen von
Gesundheitsverbänden und Organisationen. Nach der Rheuma-Liga Baden
Württemberg konnte jetzt der LandFrauenverband Baden Württemberg
–Hohenzollern (LFV) und die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) als
Partner für die Gesundheitsoffensive 2005 gewonnen werden. Auf der
Liebfrauenhöhe bei Rottenburg-Ergenzingen wurden die Führungs- und
Nachwuchskräfte aus dem Hohenzollern- und Bodenseegebiet zu einem
informativen „Bleib-fit-Tag“ eingeladen. In verschiedenen Workshops konnten
die Frauen zu den Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung und
Suchtprävention aktuelle Gesundheitsinformationen und Ideen sammeln, welche
den LandFrauenvereinen vor Ort neue Impulse und Anregungen für ihre
Gesundheitsprävention geben sollen.
 
  
Im Mittelpunkt standen
auch Vorträge zum Thema „Haut und Sonnenschutz – Kindersicherheit auf dem
Bauernhof“, die „10 Gebote für die Gesundheit“ und „Mineral- und
Heilwasser- mehr als nur Durststiller. Unter dem Motto „Lebenselexier
Wasser“ referierte der 2. Vorsitzende des Handelverbandes für Heil- und
Mineralwasser, Martin Junker, über richtige und
ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den menschlichen
Organismus. Zwischen den Workshops und Vorträgen konnten die
Teilnehmerinnen in ungezwungener Atmosphäre an der Theke der Imnauer
Fürstenquellen Erfrischungsgetränke zu sich nehmen. Das Vertriebsteam des
Brunnenbetriebes um Vertriebsleiter Franz Röss stand den Landfrauen Rede und
Antwort. Röss: Die Imagefaktoren des LFV-BW und der LKK passen optimal zu
den Imagedimensionen der Marke Imnauer
Fürstenquellen-Mineralwasser mit ihrem hohen Mineraliengehalt an
lebenswichtigen Calcium und Magnesium. Auch in Zukunft soll
diese Unterstützungsstrategie fortgeführt werden.

Freuen sich über den großartigen Erfolg des „Bleib-Fit-Tages“ auf der
Ergenzinger Liebfrauenhöhe:
v.l. Hans-Peter Stemmer (Abteilungsleiter LKK), Irene
Schmidt (Vizepräsidentin LFV-WH), Renate Benne (Vizepräsidentin LFV-WH),
Juliane Vees /stellv. Kreisvorsitzende LFV-Freudenstadt und Organisatorin
vor Ort), Sabine Schmidt (Geschäftsführerin LFV-BW), Reinhold Knittel
(Geschäftsführender Direktor LKK/LSV-BW), Waltraud Allgäuer (Vizepräsidentin
LFV-WH),
Martin Junker ( 2. Vorsitz. Handelsverband Heil- und Mineralwasser) und
Franz Röss, Vertriebsleiter der Imnauer Fürstenquellen.
10. März 2005
Gesunde Ernährung und Heilwasser passen gut
zueinander
Imnauer Fürstenquellen auf dem Podium 2005 in Wiesbaden dabei

Die
Imnauer Fürstenquellen waren mit ihrem Eugenie-Heilwasser auf der
Podiumsveranstaltung der Deutschen Heilbrunnen in Wiesbaden vertreten.
Marketing- und Vertriebsleiter Franz Röß gab fachkundige Auskunft für den
interessierten Besucher.
„Essen und Trinken muss schmecken und Spaß machen!“ – das war
am 10. März in Wiesbaden das Credo der Diskussionsveranstaltung der
Deutschen Heilbrunnen. Auf dem Podium wurde dieses Mal von Dr. Marianne Koch
die Frage gestellt: „Schlaraffenland Deutschland – Gesunde Vielfalt oder
trügerische Verführung? Bleibt unsere Gesundheit auf der
Ernährungsstrecke?“. Die fünf Podiumsgäste vertraten unterschiedliche
Standpunkte und diskutierten angeregt über das Thema gesunde Ernährung.
Einigkeit herrschte bei allen darüber, dass „gesunde Ernährung vor allem das
ist, was einem selbst gut tut.“
Dr. Marianne Koch moderierte die zweistündige
Diskussionsrunde fachkundig, kompetent und führte die 200 Gäste im Saal
durch die unterschiedlichen Aspekte des Themas. Von der grundsätzlichen
Frage „Welche Bedeutung hat eigentlich die Ernährung für unsere Gesundheit?“
bis hin zur Erläuterung, welche entscheidende Rolle richtiges Trinken im
Alltag spielt, führten die Podiumsgäste eine angeregte Diskussion, an der
sich auch das Publikum rege beteiligte.
Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Buchautor,
ging auf die künstlichen Inhalts- und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln ein
und erklärte, zu welchem Zweck sie z.B. in Fertigprodukten eingesetzt
werden. Oft kann der Verbraucher jedoch nicht klar erkennen, welche Stoffe
in welcher Menge zugeführt werden. Wirklich sicher kann er sich nur sein,
wenn das Essen selbst zubereitet wird. Dabei ist frisches Gemüse und Obst,
nach saisonalem Angebot und möglichst aus der Region wichtig.
„Dazu gehört, dass das Kochen am eigenen Herd wieder in Mode
kommen sollte“, so sagte Michael Beck, Gourmet- und
Fernsehkoch, „um schon Kinder zu lehren, wie natürliche Produkte
frisch zubereitet schmecken. Denn gesundes Essen und guter Geschmack
schließen sich nicht aus.“ Auch Fertigprodukte wie
z.B. Tütensuppen oder Backofen-Pizza finden dank der schnellen und einfachen
Zubereitung ihren Platz im Speiseplan, so Frau Dr. Moritz vom Bund für
Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde. Darüber hinaus forderte Frau Dr.
Moritz dazu auf „nicht die Angst vor Produkten der Lebensmittelwirtschaft zu
schüren. Alle Lebensmittel im Supermarkt sind geprüft und sicher.“
Prof. Bankhofer empfiehlt
„Essen, auf was man Lust hat und was einem schmeckt – ausgewogen,
abwechslungsreich und immer in Maßen“.
Hält man sich
an diese einfache Regel, erhält man seine Gesundheit, beugt Übergewicht und
Fehlernährung vor.
Zum Thema „Gesundes
und richtiges Trinken“ führte Frau Dr. Eschenbruch
verständlich aus, welche große Bedeutung es für unsere Gesundheit hat und
wie wenig Beachtung es bei vielen Verbrauchern findet. Dabei ist „Heilwasser
das Krönchen bei den Wässern“, erklärte Frau Dr. Eschenbruch, und erläuterte
die besonderen Eigenschaften von Heilwasser im Vergleich zu Mineralwasser,
Quell- und Tafelwasser.
Das Podium wurde begleitet von der Ausstellung „Heilwasser
für Gesundheit und Wohlbefinden“, wo auch die Imnauer
Fürstenquellen mit Marketing- und Vertriebsleiter Franz Röß mit einem
Informationsstand vertreten waren. Auf dem Heilwasser-Stand konnten
Interessierte grundsätzliche Informationen erhalten, wie z.B. die
Verbraucherbroschüre mit der Heilwasser-Liste, sich über weitere Heilwässer
informieren und diese auch verkosten.
Das Publikum der Ausstellung und Podiumsdiskussion war sehr an
Heilwasserthemen interessiert. Viele waren gut vorbereitet, stellten
detaillierte Fragen und nutzten die Möglichkeit der fachkundigen Beratung an
den einzelnen Ständen intensiv.
18. Februar 2005
Imnauer
Jugendfußballer freuen sich über neue Sport-Regenjacken

Unser Bild zeigt den Imnauer
Fußballnachwuchs und deren Betreuer mit den neuen Regenjacken, welche die
Imnauer Fürstenquellen anteilsmäßig mitgesponsert haben. Links im Bild
Juniorchef Jochen Ketterer und rechts SV-Vorsitzender Helmut Ruoff, der sich
für die Unterstützung beim Brunnenbetrieb bedankte.
Event für Jugendfußballer mit
Jonglierwettbewerb
und Vortrag
Imnauer Fürstenquellen sponsert
Regenjacken mit
Erstmals
veranstaltete der Sportverein Bad Imnau für seine Jugendspieler ein Event in
der Mehrzweckhalle, bei dem ein Jonglierwettbewerb, die Ausgabe der neuen
Regenjacken und ein abschließender Vortrag zum Thema Drogen und Alkohol auf
der Agenda stand.
"Alkohol und Nikotin werden von den Jugendlichen völlig
unterschätzt", sagte der Suchtbeauftragte des Gesundheitsamtes Zollernalb
Herrn Josef Huber. In einem Frage-Antwortspiel versuchte Huber zunächst die
Erfahrungen und Kenntnisse der Jugendlichen im Umgang mit Drogen und Alkohol
zu erfahren. In seiner gesundheitlichen Aufklärung informierte Huber, dass
der Einstieg für das Rauchen auf 11,5 Jahre gesunken ist. Zwischen 14 und 16
Jahren liegt der Zeitpunkt, zu dem Jugendliche die Drogen Alkohol und Tabak
am meisten probieren. Wer früh mit dem Konsum anfängt hat vermehrt Probleme
wieder aufzuhören und wird süchtig, so Huber. Darum empfiehlt Huber mit dem
Konsum des blauen Dunstes und von Alkohol zu warten. Die Erfahrungen zeigen,
dass wer später einsteigt auch früher wieder aufhören kann. Probleme gibt es
vermehrt in Gruppen und Vereinen. Hier gilt es für jeden Einzelnen auch mal
Nein zu sagen und sich nicht von anderen zum Rauchen und Alkoholkonsum
verführen zu lassen.
Beim Fußball-Jonglierwettbewerb hatten
die 22 Jugendlichen sichtlich ihren fußballerischen Spaß.
Geschicklichkeit war gefragt. Jugendleiter Rainer Bisinger und sein
Stellvertreter Raimund Drössel nahmen die Siegerehrung in den einzelnen
Altersstufen vor und verteilten gespendete Preise. Sieger bei der C-Jugend
wurde Tim Bisinger mit 55 Punkten, bei der D-Jugend war Robert Voss mit 19
Punkten erfolgreich. Nick Bisinger gewann bei der E-Jugend mit 9 Punkten und
Lucian Lohmüller holte bei der F-Jugend mit 15 Punkten den Sieg. Bei den
Bambinis lag Luca Bieger mit 8 Punkten vorne
Große Freude herrschte auch beim Imnauer Fußballnachwuchs bei
der Ausgabe der neuen grün-schwarzen Sport-Regenjacken, welche mit einem
Eigenteil der Eltern und Zuschüsse des Sportvereins sowie durch den Sponsor
Imnauer Fürstenquellen angeschafft wurden. Auf der Rückseite
der Jacken befindet sich die Werbung der Fürstenquellen und die Aufschrift
"SV Bad Imnau, Jugend". Somit präsentiert sich die Imnauer Jugend in
Zukunft in einem einheitlichen Outfit. Der SV-Vorsitzende Helmut Ruoff
bedankte sich abschließend beim Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang
Ketterer für die großzügige Spende für den Verein in
der Jugendarbeit.
06. Dezember 2004
Imnauer Fürstenquellen:
2000 Euro-Spende für Verein
„Menschen für Kinder“

Eine
weitere Spende in Höhe von 2000,00 Euro
übergab Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem Verein
„Menschen für Kinder e.V.“ anlässlich der Abschiedsgala des 7-fachen
Kunstradweltmeisters Martin Rominger kürzlich in der Zollernalbhalle in
Albstadt-Tailfingen. Seit Jahren spenden die Imnauer Fürstenquellen in
Absprache mit der Kundschaft die Beträge für Weihnachtsgeschenke an
wohltätige Einrichtungen und Vereinen der Region. Vergangene Woche wurden
erst 1000,00 Euro dem Verein
Gesprächskreis Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V. zur Förderung einer
Dauerausstellung übergeben.
Unser Bild von der Scheckübergabe zeigt von links: 1.
Vorsitzender "Menschen für Kinder e.V." Volker Zimmerschied, der 7-fache
Kunstradweltmeister Martin Rominger, Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang
Ketterer und der 2. Vorsitzende "Menschen für Kinder e.V." Norbert Leistner.
30. November 2004
Gesprächskreis Ehemalige Synagoge Haigerloch
e.V.
Imnauer Fürstenquellen spenden
1000 Euro

Fürstenquellen
Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) überreicht Helmut Gabeli einen
Scheck in Höhe von Euro 1.000,00 zur Unterstützung der Vereinsarbeit.
Anstatt
den Kunden Weihnachtspräsente zu überreichen spenden die Imnauer
Fürstenquellen seit einigen Jahren diesen Betrag an sozialen Einrichtungen
und Vereine der Region. Kürzlich übergab der Geschäftsführer der
Fürstenquellen Bad Imnau, Wolfgang Ketterer, dem 2. Vorsitzenden des
Gesprächkreises Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V., Helmut Gabeli, einen
Scheck in Höhe von Euro 1.000,00 zur Unterstützung der Vereinsarbeit. Gabeli
zeigte sich dankend für die unerwartete und großzügige Gabe und versprach,
den Betrag für den laufenden Betrieb der Dauerausstellung in der ehemaligen
Haigerlocher Synagoge zu verwenden. gh
26. November 2004
5 Smart-Roadster Testwochenenden
gewonnen
Imnauer Fürstenquellen ermittelten jetzt
Gewinner vom Gewinnspiel anlässlich der 4. Haigerlocher Gewerbe- und
Leistungsschau
Fünf glückliche Gewinner
konnten am vergangenen Wochenende den flotten Smart- Roadster Cabrio der
Imnauer Fürstenquellen ausgiebig testen.
Geschäftsführer Wolfgang Ketterer beglückwünschte bei der Fahrzeugübergabe
die glücklichen Gewinner und händigte die Autoschlüssel der 5 Sportwagen
aus. Anläßlich der 4. Haigerlocher Gewerbe- und Industrieschau, welche
erfolgreich vom
30. Oktober bis 1. November dieses Jahres in der Haigerlocher Witthauhalle
veranstaltet wurde, konnten die Besucher auf dem Informationsstand der
Imnauer Fürstenquellen an einem Gewinnspiel teilnehmen. Die Resonanz war
außerordentlich gut: Über 1000 ausgefüllte Teilnahmekarten wurden vor der
Ziehung gezählt.
Gewonnen haben: Alexander Steinmetz aus Starzach-Wachendorf, Heike Haizmann
aus Haigerloch-Gruol, Nicole Merkle aus Haigerloch-Stetten, Carmen Lock aus
Haigerloch-Gruol und Marc Erlewein aus Rottenburg.
Unser Foto zeigt von
rechts Fürstenquellen-Geschäftsführer Wolfgang Ketterer, Carmen Lock, Heike
Haizmann, Alexander Steinmetz mit seinen drei Söhnen und Nicole Merkle.
22. November 2004
Mit Imnauer-Fürstenquellen ins Musical
„MAMMA MIA“ nach Stuttgart
Sabine Schäfer aus Ratshausen gewann Hauptpreis beim
GEFAKO-Markt Kommer in Schömberg
Riesengroß
war die Freude bei Sabine Schäfer aus Ratshausen: Sie hatte den Hauptgewinn
– 2 Eintrittskarten ins Palladium-Theater nach Stuttgart zum Musical „MAMMA
MIA! - beim Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen anlässlich der Eröffnung
des GEFAKO-Getränkemarktes Kommer in Schömberg gewonnen.
Jeder Kunde
bekam von der Marktleiterin Frau Teufel-Kommer während der Eröffnungswoche
ein Los von den Imnauer Fürstenquellen überreicht. Vor kurzem fand die
Ziehung unter Aufsicht von Fürstenquellen Verkaufsleiter Joachim Lederle
statt und die Gewinnerin wurde zur Abholung der beiden Eintrittskarten in
den Getränkemarkt eingeladen.
Unser Bild zeigt
von links: Frau Teufel-Kommer, Marktleiterin des
Schömberger GEFAKO-Marktes, Gewinnerin Frau Sabine
Schäfer, Ratshausen und Joachim Lederle, Gebietsverkaufsleiter der
Fürstenquellen Bad Imnau.
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