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AKTUELLES
6.6.2010
 
1. Händlertag bei den Imnauer Mineralquellen

„Auch in Zukunft zählt Regionalität"

mehr davon......


Zur Bildergalerie 275 Jahre Imnauer Fürstenquelle

Kunden, Mitarbeiter und Prominenz feiern das
275-jährige Quellenjubiläum

Geschwister Hofmann und Edelweiss-Express begeisterten

Großes Jubiläumsfest in der Haigerlocher Witthauhalle: Die Imnauer Fürstenquellen feierten mit vielen geladenen Gästen am Samstagabend ihr 275-jähriges Quellenjubiläum. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft freuten sich bei einem bunten Unterhaltungsprogramm mit der Familie Ketterer, welche seit dem Jahre 1931 den Mineralbrunnenbetrieb in der 3. Generation erfolgreich führen. Auf der Basis eines persönlichen Verhältnisses zu den Mitarbeiter und Kunden sowie weitsichtigen Trend orientierten Investitionen und einer innovativen Produktpalette schaut das familiär geführte Unternehmen trotz hartem Discounter-Wettbewerb zuversichtlich in die Zukunft. Geschäftsführer Wolfgang Ketterer ging nach dem Willkommengrüßen auf die positive Entwicklung seines Betriebes ein, dankte allen für das gegenseitige Vertrauen, und wünschte einen unterhaltsamen Festabend. Als Conferencier fungierte gekonnt Werner Winz während des ganzen Abends.

Zu den Gratulanten gehörte auch Landrat Martin Pauli, der den Mittelstand zu den tragfähigsten Säulen unserer Wirtschaftskultur zählte. „Bei den Imnauer Fürstenquellen sind Menschen am Werk, deren Herz an der Region hängt,“ so Pauli. Der Landrat plädierte die Kunden zum Kauf regionaler Produkte, welche die Sicherung der Arbeitsplätze in der Region gewährleiste. Die Imnauer Fürstenquellen sind eines der herausragenden Unternehmen im Zollernalbkreis. „Durch weitsichtiges und umsichtiges Handeln der Geschäftsführung ist der Brunnenbetrieb zu einem Aushängeschild geworden, auf das man heute stolz sein kann, so Pauli abschließend. Der Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Mineralbrunnen, Wolfgang Stubbe, brachte zum Geburtstag der Quelle, die Historie des Mineralwassers in Erinnerung. Er äußerste sich bedenklich, dass seit der Einführung von PET-Gebinden der Marktanteil der Discounter von 15 % auf nunmehr 50 % gewachsen ist. Die eigenständigen Mineralbrunnen haben es in Zukunft sehr schwer sich am Markt zu behaupten. Es sei sehr wichtig, dass die traditionellen Mineralbrunnenbetrieb mit ihren hochwertigen Wässern im hart umkämpften Getränkemarkt mitmischen werden.   

Haigerlochs Bürgermeister Heinrich Götz hob die wirtschaftliche Kompetenz und den bodenständigen Charakter der Imnauer Fürstenquellen und besonders von Wolfgang Ketterer hervor. Die Stadt Haigerloch, welche weiterhin ein verlässlicher Partner sein will, brauche für ihre Entwicklung erfolgreiche Unternehmen, welche auch Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen.

Nach dem offiziellen Teil wurde in der festlich rot-weiß geschmückten Witthauhalle kräftig gefeiert: Die Geschwister Hofmann und die Band „Edelweiss- Express“ sorgten für ein gigantisches eineinhalbstündiges Bühnenprogramm mit einem bunten Mix aus bekannten Volksliedern, Schlagern, Evergreens, Musicals etc. Die ganze Show war eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser finden konnte. Fast im Minutentakt wechselten die Schwestern, welche seit 20 Jahren erfolgreich wirken, ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese Show. Auch das Publikum wurde humorvoll mit einbezogen.

Walter Boser 40 Jahre bei den Imnauer Fürstenquellen
Berndt Higi für 25 Jahre geehrt
/ Ehrungen für Betriebszugehörigkeit.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 275-jährigen Quellenjubiläum der Imnauer Fürstenquellen ehrte Geschäftsführer Wolfgang Ketterer zwei Jubilare, welche durch ihre 25- bzw. 40-jährige Treue und Pflichtbewußtsein die Grundlage eines erfolgreichen und kundenorientierten Betriebes entscheidend mitgeprägt haben.

Als zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter bezeichnete Ketterer Berndt Higi aus Trillfingen, welcher im Jahre 1983 in den Brunnenbetrieb eintrat. Er arbeitet zuverlässig seit 25 Jahren in der Produktion und ist seit 12 Jahren Schichtführer.

Walter Boser aus Gruol ist im Jahre 1968 als KFZ-Mechaniker eingestellt worden und ist für den gesamten Fuhrpark verantwortlich. Boser zeichnete sich in den 40 Jahren für stetige Weiterbildung, handwerkliches Geschick und großen Einsatz aus. „Er war ein Glücksfall für die Fürstenquellen“ so Ketterer.

Ketterer dankte den Jubilaren für Ihre Treue zum Betrieb und Ihre geleistete Arbeit. Neben der Jubiläumsgabe des Betriebes gabs für die Geehrten auch die Ehrenurkunde der Industrie und Handelskammer, die Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen sowie ein Jubiläumsgeschenk. Seitens der Stadt Haigerloch würdigte Bürgermeister Heinrich Götz die Leistungen der Arbeitsjubilare zum Wohle des Brunnenbetriebes.

Walter Boser freute sich zusätzlich über die Auszeichnung mit Ehrenurkunde und Ehrenzeichen durch das Land Baden Württemberg. Die beiden Ehefrauen der Geehrten bekamen für die Unterstützung ihrer Männer einen bunten Blumenstrauß überreicht. Ketterer bedauerte abschließend sehr, dass er Otto Wengert für ebenfalls 40-jährige Betriebszugehörigkeit nicht mehr ehren konnte. Er verstarb überraschend am 3. September.

Wahrer Besucheransturm bei den Imnauer Fürstenquellen

Tausende Interessierte feiern das 275. Quellenjubiläum
Handballer des HBW Weilstetten zu Gast.

Dichtes Gedränge herrschte beim sonntäglichen „Tag der offenen Tür“ bei den Imnauer Fürstenquellen, welche aus Anlaß des 275-Quellenjubiläums den Verbraucher über die Schultern schauen ließ. Trotz des kühlen aber trockenen Wetters und durch das große Informations- und Unterhaltungsangebot kamen schätzungsweise 7000 – 8000 Besucher in den Kurort. Während des ganzen Nachmittags hatte die Feuerwehr bei der Verkehrsregelung gute Arbeit verrichtet. Wie funktioniert eine Abfüllanlage? Die Fürstenquellen stillten den Wissensdurst der Besucher und öffneten ihre beiden Produktionshallen. Dort läuft seit über 5 Jahren neben der bewährten Glasabfüllanlage auch die über drei Millionen Euro teure PET-Anlage. Die Maschinen für die Spezialflaschen, die den PET-Rohling zur Kunststofflasche aufblasen und danach zur Abfüllung, Verschraubung, Etikettierung und Verpackung in die neuen Kunststoffkisten vollautomatisch weiterleiten hatten das meiste Interesse. Beim Rundgang vollzogen die Besucher den Weg des Naturproduktes Mineralwasser bis zum Verbraucher mit garantierter Wahrung einer gleich bleibend hohen Qualität.

Die Gäste wurden dabei zu einer Geduldsprobe gestellt, denn den ganzen Tag bildeten sich lange Warteschlangen an den Eingangstoren. Wem die Wartezeit zur Live-Besichtigung zu lang war konnte sich anhand einer Filmvorführung in der Vollguthalle informieren. Außerdem wurde eine druckfrische und kostenlose Fürsten-News-Zeitung mit aktuellen Infos rund um das Mineralwasser angeboten.

Auch die traditionelle Glasabfüllung als weitere Abfülllinie konnte zu Beginn der Rundgangs unter die Lupe genommen werden.

Als einer der führenden Mineralwasserhersteller in Baden-Württemberg wollen die Imnauer Fürstenquellen zeit- und marktkonforme Produkte und Getränkeverpackungen anbieten. "Zu Hause wollen die meisten Menschen ihre Glasflasche nicht missen. Unterwegs aber möchten viele eine andere Verpackung, leicht und bruchsicher", stellte Geschäftsführer Wolfgang Ketterer den Gästen die Kunststoffflasche vor. Die Wässer der Fürstenquellen sind natriumarm (gut für den gesunden Blutdruck) und kalziumreich (wichtig für den Knochenaufbau). „Alkoholfreies und gerade Mineralwasser ist als Durstlöscher weiter stark im Trend", betonte Betriebsleiter Dr. Klaus Heller, der auch das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung hervorhob. Nach dem Rundgang nutzten viele Gäste das Unterhaltungsangebot auf dem großen Betriebsgelände und ließen sich kulinarisch durch das große Angebot der Imnauer Vereine und der Großküche Siedler, welche zum Mittagstisch einlud, verwöhnen. Während des ganzen Tages unterhielten die Musikkapellen aus Bad Imnau und die Bauernkapelle Trillfingen auf der Festbühne mit zünftiger Blasmusik. Heiß begehrt waren auch Autogramme der Handballmannschaft des Bundesligisten HBW Weilstetten, welche von den Fürstenquellen seit über 27 Jahren gesponsert wird. Trainer Dr. Brack, Geschäftsführer Günther Kirchbaum, der stellv. Spielführer Frank Ettwein und Juniorchef Jochen Ketterer stellten sich bei einer Live-Podiumsdiskussion den Fragen von Moderators Michael Händel. Den Kindern wurde ein lustiges Kinderprogramm mit einer netten Spielstraße und verschiedenen Geschicklichkeitsspielen angeboten. Außerdem vergnügte man sich beim Bullriding, Luftrutsche und Kinderquad. Beim Gewinnspiel konnten wertvolle Preise wie Fahrrad, LCD-Fernseher und Laptop gewonnen werden. Ferner wurde ein Luftballonwettbewerb gestartet und ein Ballonkünstler zauberte tolle Figuren. Abschießendes Fazit durch Juniorchef Jochen Ketterer: Eine Fest der besonderen Art, das die Erwartungen voll erfüllte mit viel Lob durch die Besucher erfuhr.

 


04.08.2008

Imnauer Fürstenquellen:
Ingrid Ziegler fliegt ins „Tal der Könige“

Gewinnspiel zum 275-jährigen Quellenjubiläum / Große Teilnehmerresonanz


Unser Foto zeigt die glücklichen Gewinner neben Juniorchef Jochen Ketterer (von links) Sandra Raidt, Erich Wörz, Hauptpreisträgerin Ingrid Ziegler mit Tochter, Isabell Teilacker und Gerold Hinger. 

„Fürstlicher Genuss seit 275 Jahren“ hieß der richtige Lösungssatz beim großen Jubiläums-Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen. Tausende von richtigen Teilnahmekarten nahmen jetzt an der Ziehung der 10 Preisträger unter Aufsicht durch Juniorchef Jochen Ketterer teil. Den Hauptpreis, eine zweiwöchige Reise für 2 Personen nach Ägypten ins Tal der Könige incl. Nil-Kreuzfahrt ging an Frau Ingrid Ziegler aus der Zollerstadt Hechingen. Den 2.-4 Preis, einen Panasonic Plasmafernseher gewannen Gerold Hinger aus Bad Imnau, Sandra Raidt aus Rosenfeld-Brittheim und Achim Müller aus Sindelfingen. Je ein Jura-Kaffeeautomat ging an Elke Wendt aus Freudenstadt, Margret Färber aus Schömberg und Veronika Kummer aus Ratshausen. Mit einem Hubschrauberrundflug erkunden demnächst die Heimat von oben: Isabell Teilacker und Erich Wörz (beide Heiligenzimmern) sowie Gudrun Hartleitner aus Baiersbronn. Juniorchef Jochen Ketterer (links) beglückwünschte die Gewinner und lud diese auch zum Mitfeiern beim Tag der offenen Tür anläßlich des 275-jährigen Quellenjubiläums am Sonntag, den 14. September 2008 auf dem Betriebsgelände ein.


 29.3.2006: 1. Trink-Fit Tag im Bad Imnauer Kursaal ein voller Erfolg

 Miss-Fürstenquellen "Jenny Bertsche" beim Eyachpokal gekürt !!

Porsche-Open-Air-Fotosession mit Jenny Bertsche...mehr
 


05.12.2007

Verein „Kinder brauchen Frieden“:
Imnauer Fürstenquellen spendeten 2500 Euro

Der Betrag findet für den Aufbau einer Schule in Ruanda Verwendung

Wieder einmal zeigten sich die Imnauer Fürstenquellen im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest spendabel: Juniorchef Jochen Ketterer von den Imnauer Fürstenquellen überreichte dem 1. Vorsitzenden der Hilfsorganisation „Kinder brauchen Frieden e.V.“ Hechingen, Michael Bierlmeier, einen Scheck in Höhe von Euro 2.500,00 zur Unterstützung für den Bau einer Schule im afrikanischen Ruanda. Bierlmeier versicherte, dass die wertvolle Geldspende auch sicher für den Aufbau des Schulgebäudes im von der Hilfsorganisation aufgebautem Kinderdorf verwendet wird. Dort soll im kommenden Jahr dieses Projekt in Angriff genommen werden. Bereits realisiert vom rührigen Hechinger Verein wurden im Dorf ein Kindergarten, ein Krankenhaus und ein Sportplatz. „Wir sind Amateure mit Herz und glauben an das Prinzip Hoffnung“ meinte Bierlmeier. Die Kundschaft der Imnauer Fürstenquellen zeigt seit Jahren Verständnis, wenn das Unternehmen anstatt Weihnachtspräsente zu überreichen die Gelder sozialen Einrichtungen, Hilfsorganisationen oder Vereinen der Region zukommen lässt. Bereits im Jahre 2005 stiftete die Imnauer Fürstenquelle 2000 Euro an die Hilfsorganisation. Als Dank für die soziale Unterstützung überreichte Bierlmeier (links im Bild) Jochen Ketterer eine Holzfigur von Maria und Josef mit dem Christuskind, welche von einem 17-jährigen Jungen aus dem Kinderdorf geschnitzt wurde. Er besitzt lediglich als einfaches Handwerkzeug ein Messer und eine Machete.


11.10.2007
25 Jahre bei den Imnauer Fürstenquellen

Heinrich Schneider aus Gruol geehrt / Betriebsfeier im Löwensaal Gruol

 
Für 25-jährige Betriebstreue ehrten die Imnauer Fürstenquellen durch Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) Herrn Heinrich Schneider aus Gruol. (Bildmitte).

Traditionsgemäß ehren und würdigen die Imnauer Fürstenquellen alljährlich im Herbst die Jubilare des Jahres in einer Betriebsfeier. Durch das Pflichtbewußtsein und die Treue zum Betrieb haben die langjährigen Mitarbeiter die Grundlage eines erfolgreichen und kundenorientierten Betriebes entscheidend mitgeprägt.

Als zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter bezeichnete Geschäftsführer Wolfgang Ketterer Herrn Heinrich Schneider aus Gruol, welcher am 1. Juni 1982 als Betriebsmaler in den Brunnenbetrieb eintrat. Schneider zeichnete sich als flexibler Mitarbeiter aus und ist außerdem für die Zubereitung der Getränke im Sirupraum verantwortlich. Früher musste er gar im Sommer als Beifahrer aushelfen.

Ketterer dankte dem Jubilar für seine Treue zum Betrieb und die geleistete Arbeit. Neben der Jubiläumsgabe des Betriebes gabs auch die Ehrenurkunde der Industrie und Handelskammer, einen prall gefüllten Geschenkkorb und die Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen. Seine Frau freute sich über ein schönes Blumengebinde.

Die Jubiläumsfeier fand im Löwensaal in Haigerloch-Gruol statt und wurde von der Band „Casablanca” stimmungsvoll musikalisch umrahmt. Höhepunkt im Rahmenprogramm war der Auftritt des Männerballets „Schälripple“ vom Narrenverein Bad Imnau, welche den aktuellen und erfolgreichen Tanz „Ich glaub ich steh im Wald“ gekonnt aufführten. gh


01.10.2007
Ein Gourmetwochenende mit
Imnauer Fürstenquellen

Rosemarie Freude aus Balingen freut sich über Hauptpreis

7:0 für Ihre Gesundheit(7 Mineralien/0 Kalorien) hieß die richtige Antwort beim Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen, welches in der aktuellen Ausgabe der Hauszeitschrift "Fürsten-News" ausgeschrieben war.

Wiederum tausende von Einsendern hatten die richtige Lösung angekreuzt und kamen in den großen Lostopf, wo jetzt Rosemarie Freude aus Balingen als glückliche Hauptpreisträgerin gezogen wurde. Sie gewann ein Gourmetwochenende für 2 Personen mit Übernachtung auf dem Schloß Haigerloch. Außerdem freut Sie sich über eine Betriebsführung in den Imnauer Fürstenquellen.

Unser Foto: Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreicht der glücklichen Gewinnern den Gourmet- und Hotelgutschein.


21.09.2007

Mit Imnauer Fürstenquellen in die Karibik
Helmtrud und Wolfgang Bächle aus Schramberg-Tennenbronn gewannen AIDA-Kreuzfahrt

"Ab in die Karibik" heißt es jetzt für Helmtrud und Wolfgang Bächle aus Schramberg-Tennenbronn. Sie wurden unter Tausenden von Einsendern beim diesjährigen Treue-Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen als die beiden Hauptpreisträger gezogen. Auf dem AIDA-Kreuzfahrtschiff geht es jetzt für 14 Tage in die Karibik in Länder wie Jamaika, Barbados, Costa Rica, Dominikanische Repubklik etc. zu weißen endlosen Stränden und üppiger exotischen Natur. Teilnahme berechtigt waren alle Imnauer Fürstenquellen Treuepass-Besitzer, welche den vollständig abgestempelten Treue-Pass eingesendet haben. Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreichte kürzlich Herrn Wolfgang Bächle, welcher übrigens erstmals etwas gewonnen hatte und sich über den Hauptpreis mächtig freute, die Reiseunterlagen von AIDA und wünschte dem glücklichen Gewinner eine erlebnisreiche Reise.


04.04.2007

Fürstenquellen spendeten Trikots für das Bauerntheater Trillfingen

Das Bauerntheater Trillfingen präsentiert sich - wenn sie nicht auf der Theaterbühne stehen - seit kurzem in einem einheitlichem Outfit. Dafür gesorgt haben jetzt die Fürstenquellen Bad Imnau, deren Geschäftsführer Wolfgang Ketterer der Theatergruppe des Männergesangvereins einen Satz leuchtend roter Polo-Shirts mit dem Logo des Mineralbrunnenbetriebs auf der Brust zukommen lies. Auf dem Rückenteil prangt das Logo des Mundarttheaters mit den sinnigen Spruch: "Lachen - direkt vom Erzeuger ...Bauerntheater Trillfingen". Dieses Geschenk passt treffend zum neuen Stück des Bauerntheaters, wo es in diesem Jahr ab Oktober heisst: "A scheene Bescherung". Die Theatergruppe stellte sich zusammen mit Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) zum Erinnerungsfoto und Spielleiter Walter Renz nutzte die Gelegenheit sich für die großzügige Geste zu bedanken."


14.12.2006
2000 Euro an die DKMS gespendet

26 Mitarbeiter der Imnauer Fürstenquellen ließen sich für
die DKMS typisieren

Mit einer Typisierungsaktion starteten die Imnauer Fürstenquellen am gestrigen Donnerstag eine bisher einmalige Weihnachts-Hilfsaktion zugunsten der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). 26 der 98 Mitarbeiter des Brunnenbetriebs ließen sich dabei typisieren und in die mit bereits über 1,4 Millionen potentiellen Lebensspendern ausgestatte Liste aufnehmen. Wie der zuständige Mitarbeiter des Tübinger DKMS-Aktionsteams Alessandro Hämmerle mitteilte sind deutschlandweit in allen Dateien runde 2,8 Millionen Stammzellenspender registriert. Weltweit sind es 10,5 Millionen. Es wurden bereits 10.000 Stammzellenspender durch die DKMS vermittelt. Täglich können durch die DKMS durchschnittlich 4 passende Spender auswendig gemacht werden und somit Menschenleben gerettet werden.

Hämmerle: „Üblicherweise sind in Betrieben rund 10-15 % der Mitarbeiter bereit sich typisieren zu lassen. Die gestrige Aktion in der Kantine der Fürstenquellen kam auf außergewöhnlche 27 % der Beschäftigten. Dr. Rudolf Mock aus Haigerloch nahm die Blutentnahmen kostenlos vor.

Bei einer Typisierung werden bestimmte Blutmerkmale ermittelt und dann festgehalten. Ziele solcher Aktionen in Betrieben, Vereinen oder separaten Veranstaltungen ist es, von immer mehr Menschen diese Daten zu sammeln - und damit auch die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass für an Leukämie Erkrankte ein „genetischer Zwilling“, also ein potenzieller Knochenmarkspender gefunden werden kann. Auslöser dieser Hilfsaktion war die Erkrankung von Anita Stehle aus Wachendorf. Aus Solidarität mit der 36-jährigen an Blutkrebs erkrankten wurde bereits  im September im benachbarten Starzach eine solche Aktion mit über 1100 potenziellen Spendern durchgeführt. Voraussetzung ist nicht nur dass die freiwilligen Leute Blut spenden, sondern jede einzelne Typisierung kostet rund 50 Euro.

Die Initiative des Felldorfer Marketing-Mitarbeiters Ralf Günther, anstatt der alljährlichen Weihnachtszuwendungen an Kunden der Imnauer Fürstenquellen, dieses Geld zugunsten dieser Aktion zu verwenden, stieß bei Geschäftsführer Wolfgang Ketterer auf ein offenes Ohr. Seit 8 Jahren stiften die Fürstenquellen dieses Geld an gemeinnützige Organisationen, Vereine oder hilfsbedürftige und notleidende Menschen. Runde 1300 Euro werden für die Typisierungsaktion verwendet, die restlichen 700 Euro will der DKMS-Abgeordnete Alessandro Hämmerle für weitere Vorgänge dieser Art nutzen.  gh


Die Imnauer Fürstenquellen führten am 14. Dezember 2006 eine Typisierungsaktion zugunsten der DKMS durch. 26 der 98 Mitarbeiter waren zur Blutabnahme bereit. Die Kosten von je 50 Euro übernahm der Arbeitgeber. Insgesamt spendeten die Fürstenquellen 2000 Euro an die DKMS. Unser Foto zeigt von links Geschäftsführer Wolfgang Ketterer und Alessandro Hämmerle von Tübinger DKMS bei der Scheckübergabe.


11. November 2006
1500
Euro Spende an Förderverein Hahnemann-Klinik

Geschäftsführer Wolfgang Ketterer überreichte Betrag anläßlich des
"Tages der offenen Tür" der Klinik.

Eine stattliche Spende in Höhe von 1.500,00 Euro überreichte Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem Förderverein Hahnemann-Klinik e.V. anläßlich der Eröffnungsfeier zum "Tag der offenen Tür" im historischen Kursaal in Bad Imnau. Zur finanziellen Unterstützung der einzigen klassisch homöopathischen Klinik in Deutschland hat der neu formierte Förderverein 2 Fonds gegründet: Der Patientfonds soll Patienten, welche in schwierigen finanziellen Lagen sich befinden einen Aufenthalt in der Klinik ermöglichen. Der Klinikfonds soll den Aufbau einer Lehr- und Forschungsstätte finanziell unter die Arme greifen. "Das Geld können wir gut gebrauchen" meinten die beiden leitenden Ärzte Heinz Huber und Dr. med. Uwe Friedrich bei der Scheckübergabe und bedankten sich für die großzügige Unterstützungsmaßnahme seitens der Imnauer Fürstenquellen, deren  Heilwasser der Eugenie-Quelle ebenfalls für die Gesundung der Patienten in der Hahnemann-Klinik beiträgt. Unser Foto zeigt v.l. Dr. med. Uwe Friedrich, Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer und Heinz Huber, 1. Vorsitzender des Fördervereins Hahnemann-Klinik e.V.


28. Oktober 2006
40 Jahre bei den Imnauer Fürstenquellen

Erika Beiter und Egon Kotz aus Bad Imnau geehrt


Für langjährige Betriebstreue ehrten die Imnauer Fürstenquellen durch v.l. Erika Beiter (40 Jahre) Geschäftsführer Wolfgang Ketterer, Egon Kotz (40 Jahre) und Johann Dorfschmidt für 25 –jährige Betriebszugehörigkeit.

Es ist schon zur Tradition geworden, daß die Imnauer Fürstenquellen alljährlich im Herbst die Jubilare des Jahres in einer Betriebsfeier ehren und würdigen. Durch ihr Pflichtbewußtsein und ihre Treue zum Betrieb haben die drei zu ehrenden Mitarbeiter seit 40 bzw. 25 Jahren die Grundlage eines erfolgreichen und kundenorientierten Betriebes entscheidend mitgeprägt.

Als zuverlässige und fleißige Mitarbeiterin bezeichnete Geschäftsführer Wolfgang Ketterer Erika Beiter aus Bad Imnau, welche im Jahre 1966 in den Brunnenbetrieb eintrat. Ebenfalls für 40 jährige zuverlässige Tätigkeit als Kraftfahrer und im Betriebsinnendienst wurde Egon Kotz aus Bad Imnau geehrt. Kraftfahrer Johann Dorfschmidt aus Rangendingen erhielt die Urkunde und Auszeichnung für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit. Ketterer dankte den Jubilaren für Ihre Treue zum Betrieb und Ihre geleistete Arbeit. Neben der Jubiläumsgabe des Betriebes gabs für die Geehrten auch die Ehrenurkunde der Industrie und Handelskammer, einen prall gefüllten Geschenkkorb und die Goldmedaille der Imnauer Fürstenquellen.

Neben Ketterer würdigte auch seitens der Stadt Haigerloch Herrn Helmut Hummel die Leistungen der Arbeitsjubilare zum Wohle des Brunnenbetriebes. 

Abschließend bedankten sich die Geehrten für die vielen Glückwünsche und Jubiläumsgaben. Die Jubiläumsfeier fand erstmals im Bad Imnauer Kursaal statt und wurde von der Band „Casablanca“ stimmungsvoll musikalisch umrahmt. Außerdem trat die „a Capello-Gesangsgruppe“ „Wild Voices“ auf und präsentierte als Hightlight ein Loblied auf das Imnauer Fürstenquellen-Mineralswasser.


18. September 2006
Mit den Imnauer Fürstenquellen auf die Malediven
Familie Roland Fritz aus Erlaheim
freut sich auf dem Traumurlaub

 „Wer in seinem Getränkemarkt zu den hochwertigen Produkten von Imnauer Fürstenquellen greift, soll dafür belohnt werden“, lautete die Device der Imnauer Fürstenquellen beim diesjährigen Gewinnspiel über die Sommermonate.

Als Hauptpreis wurde eine fürstliche Reise für zwei Personen auf die Malediven im Wert von 5000 Euro ausgelobt. Auch der zweite Preis im Wert von 1200 Euro konnte sich sehen lassen: Vier Tage Urlaub für zwei Personen in einem schönen Wellness-Hotel.

Die Resonanz auf das Gewinnspiel war für alle Verantwortlichen der Imnauer Fürstenquellen überwältigend. Die Treuepass-Besitzer bekamen nach dem Kauf von 10 Kisten Mineralwasser gleich eine Kiste gratis dazu und nahmen automatisch am Gewinnspiel teil. Alle Treue-Postkarten und Internet-Teilnehmer mit der richtigen Antwort: „Imnauer Fürstenquellen von der Natur geadelt“ kamen auch in die große Gewinnbox. Im August wurden aus den vielen tausend Einsendungen die Gewinner gezogen.

Die Malediven Reise als Hauptpreis hat die Familie Roland Fritz aus Erlaheim, treue Kunden des Getränkemarktes Werner Merk aus Geislingen, gewonnen. Über 4-Tage Wellness-Urlaub kann sich Frau Helga Daub aus Bitz freuen. Zuhause verwöhnen können sich auch 333 weitere Gewinner mit 3 Kisten wertvollem Mineralwasser der Imnauer Fürstenquellen. Alle Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt.

Der überwältigende Erfolg des Gewinnspiels mit 180.000 Zusendungen über das Internet, 30.000 Rücksendungen über die Flyeraktion und 3.000 Einsendungen über die Treuepässe hat alle Verantwortlichen der Imnauer Fürstenquellen überzeugt: „Die treuen Kunden dürfen sich schon auf die nächste Fürstenquellen-Gewinn-Aktion freuen.“


Unser Foto zeigt von links Fürstenquellen-Geschäftsführer Wolfgang Ketterer, Roland, Lisa, Elke und Marc Fritz, Werner Merk und Vertriebsleiter Innendienst Jochen Ketterer bei der Gewinnübergabe.    


20. Dezember 2005
Imnauer Fürstenquellen unterstützen
Technisches Hilfswerk (THW)

Spende über 1000 Euro für die Investition eines Satcoms übergeben.
 

 

Eine weitere Spende in Höhe Euro 1000,00 übergab jetzt Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem Technischen Hilfswerk Tübingen/Balingen zur Erweiterung der technischen Ausrüstung. Angeschafft wurde ein SATCOM, das den Einsatzkräften vor allen in den aktuellen Katastophengebieten in Pakistan und Sri Lanka ermöglicht, über Satelitten zu telefonieren und somit an jedem Einsatzpunkt der Erde miteinander kommunizieren zu können. Zu der Scheckübergabe kamen THW Geschäftsführer Günter Eissler und Thomas Schröter, Einsatzleiter in den Krisengebieten in Pakistan und Sri Lanka, nach Bad Imnau und freuten sich über den ansehnlichen Geldbetrag, der sicherlich dem THW weiterhilft und dadurch vielen notleidenden Menschen zugute kommt.


Unser Bild zeigt links Günter Eissler, Geschäftsführer THW TübingenThomas Schröter, Einsatzleiter in Pakistan und Sri Lanka und Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer bei der Scheckübergabe und dem neuen Satcom.


08. November 2005
„Trinken im Unterricht “ aus PET-Flaschen

Imnauer Fürstenquellen unterstützen Realschule Haigerloch


An der Realschule Haigerloch darf jetzt im Unterricht Mineralwasser getrunken werden. Den Startschuß
für diese bisher einmalige Aktion in der Raumschaft Haigerloch gaben v.l. Rektorin Martha Caduff, Jochen Ketterer von den Imnauer Fürstenquellen und Verbindungslehrer Karl Heilemann.

„Trinken im Unterricht“: früher undenkbar und verpönt, heute gewünscht und gefördert. Als Mitte Juli 2004 der Verband Deutscher Mineralbrunnen die Initiative „Trinken im Unterricht“ gestartet hat, war für die Imnauer Fürstenquellen sofort klar, diese Initiative zu unterstützen und in der Region als Pilotprojekt durchzuführen.
Bei der Rektorin und Schulleiterin der Realschule Haigerloch, Martha Caduff sowie bei den Lehrern stieß die Anfrage nach langer Überzeugungsarbeit des Brunnenbetriebes auf entsprechendes Interesse. Fördert doch nachweisbar ausreichendes Trinken im Unterricht die Konzentrationsfähigkeit der Schüler -aber auch der Lehrer- und beugt Leistungsabfall vor. Ziel des Versuchsprojektes ist es den Schülern das richtige Trinken beizubringen. Es sollte genügend vom richtigen Getränk getrunken werden. Süßgetränke wie Limonaden oder Cola sind dabei out.

Jochen Ketterer, Leiter des Vertriebs-Innendienstes und Ralf Günther, Assistent des Marketings der Imnauer Fürstenquellen haben zusammen mit Rektorin Martha Caduff und Verbindungslehrer Karl Heilemann kürzlich in einer kleinen Feierstunde den Startschuß für dieses Projekt gegeben. Musikalisch wurde die Feier durch die Schulband und einer Trommelgruppe begleitet.

Der Schülermitverwaltung der Realschule Haigerloch hat jetzt  die interessante Aufgabe, den Ablauf an der Schule zu organisieren. Konkret wird die Realschule über einen Händler mit ausreichend Mineralwasser der Imnauer Fürstenquellen in 0,5 L PET Flaschen versorgt. Für die rund 360 Schüler wird pro Kopf eine Flasche pro Tag gerechnet. Eine Flasche kostet 30 Cent + 50 Cent Pfand. Mit jeder Flasche punkten nicht nur die Schüler, denn die Imnauer Fürstenquellen zahlen auch der Schule am Schluss der halbjährigen Aktion noch eine Prämie. Der Griff zur leichten und unzerbrechlichen PET-Trinkflasche soll zunächst über ein halbes Jahr erlaubt sein. Jedoch ist man beiderseits zuversichtlich, dass der vielversprechende Start des Projekts „Trinken im Unterricht“ sich durchaus auch auf die Dauer an der Realschule Haigerloch etablieren läßt.


08. April 2005
Fürstenquellen unterstützen Gesundheitsoffensive 2005 des LFV und der LKK
Seminar für Führungskräfte auf der Liebfrauenhöhe Ergenzingen

 

Die Imnauer Fürstenquellen mit ihren hochwertigen Mineralwässern unterstützen seit Jahren gesundheitsfördernde Maßnahmen und damit verbundene Informationsveranstaltungen von Gesundheitsverbänden und Organisationen. Nach der Rheuma-Liga Baden Württemberg konnte jetzt der LandFrauenverband Baden Württemberg –Hohenzollern (LFV) und die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) als Partner für die Gesundheitsoffensive 2005 gewonnen werden. Auf der Liebfrauenhöhe bei Rottenburg-Ergenzingen wurden die Führungs- und Nachwuchskräfte aus dem Hohenzollern- und Bodenseegebiet zu einem informativen „Bleib-fit-Tag“ eingeladen. In verschiedenen Workshops konnten die Frauen zu den Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtprävention aktuelle Gesundheitsinformationen und Ideen sammeln, welche den LandFrauenvereinen vor Ort neue Impulse und Anregungen für ihre Gesundheitsprävention geben sollen.


Im Mittelpunkt standen auch Vorträge zum Thema „Haut und Sonnenschutz – Kindersicherheit auf dem Bauernhof“, die „10  Gebote für die Gesundheit“ und  „Mineral- und Heilwasser- mehr als nur Durststiller. Unter dem Motto „Lebenselexier Wasser“ referierte der 2. Vorsitzende des Handelverbandes für Heil- und Mineralwasser, Martin Junker, über richtige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den menschlichen Organismus. Zwischen den Workshops und Vorträgen konnten die Teilnehmerinnen in ungezwungener Atmosphäre an der Theke der Imnauer Fürstenquellen Erfrischungsgetränke zu sich nehmen. Das Vertriebsteam des Brunnenbetriebes um Vertriebsleiter Franz Röss stand den Landfrauen Rede und Antwort. Röss: Die Imagefaktoren des LFV-BW und der LKK passen optimal zu den Imagedimensionen der Marke Imnauer Fürstenquellen-Mineralwasser mit ihrem hohen Mineraliengehalt an lebenswichtigen Calcium und Magnesium. Auch in Zukunft soll diese Unterstützungsstrategie fortgeführt werden.


Freuen sich über den großartigen Erfolg des „Bleib-Fit-Tages“ auf der Ergenzinger Liebfrauenhöhe:
v.l. Hans-Peter Stemmer (Abteilungsleiter LKK), Irene Schmidt (Vizepräsidentin LFV-WH), Renate Benne (Vizepräsidentin LFV-WH), Juliane Vees /stellv. Kreisvorsitzende LFV-Freudenstadt und Organisatorin vor Ort), Sabine Schmidt (Geschäftsführerin LFV-BW), Reinhold Knittel (Geschäftsführender Direktor LKK/LSV-BW), Waltraud Allgäuer (Vizepräsidentin LFV-WH),
Martin Junker ( 2. Vorsitz. Handelsverband Heil- und Mineralwasser) und Franz Röss, Vertriebsleiter der Imnauer Fürstenquellen.


10. März 2005
Gesunde Ernährung und Heilwasser passen gut zueinander

Imnauer Fürstenquellen auf dem Podium 2005 in Wiesbaden dabei


Die Imnauer Fürstenquellen waren mit ihrem Eugenie-Heilwasser auf der Podiumsveranstaltung der Deutschen Heilbrunnen in Wiesbaden vertreten.  Marketing- und Vertriebsleiter Franz Röß gab fachkundige Auskunft für den interessierten Besucher.
 

„Essen und Trinken muss schmecken und Spaß machen!“ – das war am 10. März in Wiesbaden das Credo der Diskussionsveranstaltung der Deutschen Heilbrunnen. Auf dem Podium wurde dieses Mal von Dr. Marianne Koch die Frage gestellt: „Schlaraffenland Deutschland – Gesunde Vielfalt oder trügerische Verführung? Bleibt unsere Gesundheit auf der Ernährungsstrecke?“. Die fünf Podiumsgäste vertraten unterschiedliche Standpunkte und diskutierten angeregt über das Thema gesunde Ernährung. Einigkeit herrschte bei allen darüber, dass „gesunde Ernährung vor allem das ist, was einem selbst gut tut.“

Dr. Marianne Koch moderierte die zweistündige Diskussionsrunde fachkundig, kompetent und führte die 200 Gäste im Saal durch die unterschiedlichen Aspekte des Themas. Von der grundsätzlichen Frage „Welche Bedeutung hat eigentlich die Ernährung für unsere Gesundheit?“ bis hin zur Erläuterung, welche entscheidende Rolle richtiges Trinken im Alltag spielt, führten die Podiumsgäste eine angeregte Diskussion, an der sich auch das Publikum rege beteiligte.

Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Buchautor, ging auf die künstlichen Inhalts- und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln ein und erklärte, zu welchem Zweck sie z.B. in Fertigprodukten eingesetzt werden. Oft kann der Verbraucher jedoch nicht klar erkennen, welche Stoffe in welcher Menge zugeführt werden. Wirklich sicher kann er sich nur sein, wenn das Essen selbst zubereitet wird. Dabei ist frisches Gemüse und Obst, nach saisonalem Angebot und möglichst aus der Region wichtig.

„Dazu gehört, dass das Kochen am eigenen Herd wieder in Mode kommen sollte“, so sagte Michael Beck, Gourmet- und Fernsehkoch, „um schon Kinder zu lehren, wie natürliche Produkte frisch zubereitet schmecken. Denn gesundes Essen und guter Geschmack schließen sich nicht aus.“ Auch Fertigprodukte wie z.B. Tütensuppen oder Backofen-Pizza finden dank der schnellen und einfachen Zubereitung ihren Platz im Speiseplan, so Frau Dr. Moritz vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde. Darüber hinaus forderte Frau Dr. Moritz dazu auf „nicht die Angst vor Produkten der Lebensmittelwirtschaft zu schüren. Alle Lebensmittel im Supermarkt sind geprüft und sicher.“

Prof. Bankhofer empfiehlt „Essen, auf was man Lust hat und was einem schmeckt – ausgewogen, abwechslungsreich und immer in Maßen“. Hält man sich an diese einfache Regel, erhält man seine Gesundheit, beugt Übergewicht und Fehlernährung vor.

Zum Thema „Gesundes und richtiges Trinken“ führte Frau Dr. Eschenbruch verständlich aus, welche große Bedeutung es für unsere Gesundheit hat und wie wenig Beachtung es bei vielen Verbrauchern findet. Dabei ist „Heilwasser das Krönchen bei den Wässern“, erklärte Frau Dr. Eschenbruch, und erläuterte die besonderen Eigenschaften von Heilwasser im Vergleich zu Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser.

Das Podium wurde begleitet von der Ausstellung „Heilwasser für Gesundheit und Wohlbefinden“, wo auch die Imnauer Fürstenquellen mit Marketing- und Vertriebsleiter Franz Röß mit einem Informationsstand vertreten waren. Auf dem Heilwasser-Stand konnten Interessierte grundsätzliche Informationen erhalten, wie z.B. die Verbraucherbroschüre mit der Heilwasser-Liste, sich über weitere Heilwässer informieren und diese auch verkosten.

Das Publikum der Ausstellung und Podiumsdiskussion war sehr an Heilwasserthemen interessiert. Viele waren gut vorbereitet, stellten detaillierte Fragen und nutzten die Möglichkeit der fachkundigen Beratung an den einzelnen Ständen intensiv.


18. Februar 2005
Imnauer Jugendfußballer freuen sich über neue Sport-Regenjacken


Unser Bild zeigt den Imnauer Fußballnachwuchs und deren Betreuer mit den neuen Regenjacken, welche die Imnauer Fürstenquellen anteilsmäßig mitgesponsert haben. Links im Bild Juniorchef Jochen Ketterer und rechts SV-Vorsitzender Helmut Ruoff, der sich für die Unterstützung beim Brunnenbetrieb bedankte.

Event für Jugendfußballer mit Jonglierwettbewerb und Vortrag
Imnauer
Fürstenquellen sponsert Regenjacken mit

Erstmals veranstaltete der Sportverein Bad Imnau für seine Jugendspieler ein Event in der Mehrzweckhalle, bei dem ein Jonglierwettbewerb, die Ausgabe der neuen Regenjacken und ein abschließender Vortrag zum Thema Drogen und Alkohol auf der Agenda stand.

"Alkohol und Nikotin werden von den Jugendlichen völlig unterschätzt", sagte der Suchtbeauftragte des Gesundheitsamtes Zollernalb Herrn Josef Huber. In einem Frage-Antwortspiel versuchte Huber zunächst die Erfahrungen und Kenntnisse der Jugendlichen im Umgang mit Drogen und Alkohol zu erfahren. In seiner gesundheitlichen Aufklärung informierte Huber, dass der Einstieg für das Rauchen auf 11,5 Jahre gesunken ist. Zwischen 14 und 16 Jahren liegt der Zeitpunkt, zu dem Jugendliche die Drogen Alkohol und Tabak am meisten probieren. Wer früh mit dem Konsum anfängt hat vermehrt Probleme wieder aufzuhören und wird süchtig, so Huber. Darum empfiehlt Huber mit dem Konsum des blauen Dunstes und von Alkohol zu warten. Die Erfahrungen zeigen, dass wer später einsteigt auch früher wieder aufhören kann. Probleme gibt es vermehrt in Gruppen und Vereinen. Hier gilt es für jeden Einzelnen auch mal Nein zu sagen und sich nicht von anderen zum Rauchen und Alkoholkonsum verführen zu lassen.

Beim Fußball-Jonglierwettbewerb hatten die 22 Jugendlichen sichtlich ihren fußballerischen Spaß. Geschicklichkeit war gefragt. Jugendleiter Rainer Bisinger und sein Stellvertreter Raimund Drössel nahmen die Siegerehrung in den einzelnen Altersstufen vor und verteilten gespendete Preise. Sieger bei der C-Jugend wurde Tim Bisinger mit 55 Punkten, bei der D-Jugend war Robert Voss mit 19 Punkten erfolgreich. Nick Bisinger gewann bei der E-Jugend mit 9 Punkten und Lucian Lohmüller holte bei der F-Jugend mit 15 Punkten den Sieg. Bei den Bambinis lag Luca Bieger mit 8 Punkten vorne

Große Freude herrschte auch beim Imnauer Fußballnachwuchs bei der Ausgabe der neuen grün-schwarzen Sport-Regenjacken, welche mit einem Eigenteil der Eltern und Zuschüsse des Sportvereins sowie durch den Sponsor Imnauer Fürstenquellen angeschafft wurden. Auf der Rückseite der Jacken befindet sich die Werbung der Fürstenquellen und die Aufschrift "SV Bad Imnau, Jugend". Somit präsentiert sich die Imnauer Jugend in Zukunft in einem einheitlichen Outfit. Der SV-Vorsitzende Helmut Ruoff bedankte sich abschließend beim Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer für die großzügige Spende für den Verein in der Jugendarbeit. 


06. Dezember 2004
Imnauer Fürstenquellen:
2000 Euro-Spende für Verein 
 „Menschen für Kinder“

 

Eine weitere Spende in Höhe von 2000,00 Euro übergab Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer dem Verein „Menschen für Kinder e.V.“ anlässlich der Abschiedsgala des 7-fachen Kunstradweltmeisters Martin Rominger kürzlich in der Zollernalbhalle in Albstadt-Tailfingen. Seit Jahren spenden die Imnauer Fürstenquellen in Absprache mit der Kundschaft die Beträge für Weihnachtsgeschenke an wohltätige Einrichtungen und Vereinen der Region. Vergangene Woche wurden erst 1000,00 Euro dem Verein Gesprächskreis Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V. zur Förderung einer Dauerausstellung übergeben.

Unser Bild von der Scheckübergabe zeigt von links: 1. Vorsitzender "Menschen für Kinder e.V." Volker Zimmerschied, der 7-fache Kunstradweltmeister Martin Rominger, Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer und der 2. Vorsitzende "Menschen für Kinder e.V." Norbert Leistner.


30. November 2004
Gesprächskreis Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V.
Imnauer Fürstenquellen spenden
1000 Euro

 
Fürstenquellen Geschäftsführer Wolfgang Ketterer (rechts) überreicht Helmut Gabeli einen
Scheck in Höhe von Euro 1.000,00 zur Unterstützung der Vereinsarbeit. 

Anstatt den Kunden Weihnachtspräsente zu überreichen spenden die Imnauer Fürstenquellen seit einigen Jahren diesen Betrag an sozialen Einrichtungen und Vereine der Region. Kürzlich übergab der Geschäftsführer der Fürstenquellen Bad Imnau, Wolfgang Ketterer, dem 2. Vorsitzenden des Gesprächkreises Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V., Helmut Gabeli, einen Scheck in Höhe von Euro 1.000,00 zur Unterstützung der Vereinsarbeit. Gabeli zeigte sich dankend für die unerwartete und großzügige Gabe und versprach, den Betrag für den laufenden Betrieb der Dauerausstellung in der ehemaligen Haigerlocher Synagoge zu verwenden. gh


26. November 2004
5 Smart-Roadster Testwochenenden gewonnen

Imnauer Fürstenquellen ermittelten jetzt Gewinner vom Gewinnspiel anlässlich der 4. Haigerlocher Gewerbe- und Leistungsschau

 

Fünf glückliche Gewinner konnten am vergangenen Wochenende den flotten Smart- Roadster Cabrio der Imnauer Fürstenquellen ausgiebig testen. Geschäftsführer Wolfgang Ketterer beglückwünschte bei der Fahrzeugübergabe die glücklichen Gewinner und händigte die Autoschlüssel der 5 Sportwagen aus. Anläßlich der 4. Haigerlocher Gewerbe- und Industrieschau, welche erfolgreich vom
30. Oktober bis 1. November dieses Jahres in der Haigerlocher Witthauhalle veranstaltet wurde, konnten die Besucher auf dem Informationsstand der Imnauer Fürstenquellen an einem Gewinnspiel teilnehmen. Die Resonanz war außerordentlich gut: Über 1000 ausgefüllte Teilnahmekarten wurden vor der Ziehung gezählt.

Gewonnen haben: Alexander Steinmetz aus Starzach-Wachendorf, Heike Haizmann aus Haigerloch-Gruol, Nicole Merkle aus Haigerloch-Stetten, Carmen Lock aus Haigerloch-Gruol und Marc Erlewein aus Rottenburg.

Unser Foto zeigt von rechts Fürstenquellen-Geschäftsführer Wolfgang Ketterer, Carmen Lock, Heike Haizmann, Alexander Steinmetz mit seinen drei Söhnen und Nicole Merkle.


22. November 2004
Mit Imnauer-Fürstenquellen ins Musical
„MAMMA MIA“  nach Stuttgart

Sabine Schäfer aus Ratshausen gewann Hauptpreis beim
GEFAKO-Markt Kommer in Schömberg

 

Riesengroß war die Freude bei Sabine Schäfer aus Ratshausen: Sie hatte den Hauptgewinn – 2 Eintrittskarten ins Palladium-Theater nach Stuttgart zum Musical „MAMMA MIA! - beim Gewinnspiel der Imnauer Fürstenquellen anlässlich der Eröffnung des GEFAKO-Getränkemarktes Kommer in Schömberg gewonnen. Jeder Kunde bekam von der Marktleiterin Frau Teufel-Kommer während der Eröffnungswoche ein Los von den Imnauer Fürstenquellen überreicht. Vor kurzem fand die Ziehung unter Aufsicht von Fürstenquellen Verkaufsleiter Joachim Lederle statt und die Gewinnerin wurde zur Abholung der beiden Eintrittskarten in den Getränkemarkt eingeladen. 

Unser Bild zeigt von links: Frau Teufel-Kommer, Marktleiterin des Schömberger GEFAKO-Marktes, Gewinnerin Frau Sabine Schäfer, Ratshausen  und Joachim Lederle, Gebietsverkaufsleiter der Fürstenquellen Bad Imnau.

 

2004
09.06. 2004 / Fürstenquellen Bad Imnau
Imnauer Fürstenquellen sponsort das 2. Meßkircher Schloßfest / Fototermin mit den Geschwister Hofmann / Eindrücke vom Open-Air-Konzert




 

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