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Händlertag bei den Imnauer Mineralquellen
„Auch in Zukunft zählt Regionalität"
Zuerst die Übernahme der Apollo-Quellen, dann die Umfirmierung. Bei den
Imnauer Mineralquellen hat sich in den letzten Monaten viel getan. Beim
Händlertag stellte das Familienunternehmen sein neues Konzept vor und nutzte
die Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kunden kennen zu
lernen. Rund 100 Händler mit Familie aus Baden Württemberg waren der
Einladung zum einstigen Apollo-Areal gefolgt. Prominenter Gast: Früherer
Musiker und heutiger Extremsportler Joey Kelly.

Mit
der Übernahme der Apollo-Quellen kamen die Apollo-Händler zum bestehenden
Kundenstamm hinzu. „Sie alle tragen viel zu unserem Erfolg bei. Um sie
persönlich über unsere neue Struktur und das neue Erscheinungsbild zu
informieren und uns unseren neuen Kunden vorzustellen, haben wir den
Händlertag organisiert“, so Jochen Ketterer, der den Betrieb gemeinsam mit
seinem Vater Wolfgang Ketterer führt. Aus ganz Baden-Württemberg waren
Händler angereist, um sich über das neue Unternehmenskonzept der Imnauer
Mineralquellen zu informieren. Wenn sich auch viel verändert hat, die
Marschrichtung des Unternehmens bleibt dieselbe. „Wir legen weiterhin großen
Wert auf Regionalität und Qualität – was unsere Produkte bestens erfüllen.
Die Händler sollen wissen, dass sie sich auch in Zukunft auf uns verlassen
können.“


Verschiedene Marken, verschiedene Verbraucher
Durch
die neue Firmierung musste der gesamte Unternehmensauftritt aktualisiert
werden – so auch das Unternehmensvideo, das bei Präsentationen und
Betriebsführungen zum Einsatz kommt und das die Händler an diesem Tag als
Erste zu sehen bekamen. Auch bei den Marketing-Aktivitäten richten sich die
Imnauer Mineralquellen neu aus: „Unser Ziel ist es, künftig alle vier Marken
– die Imnauer Fürstenquellen, Apollo, Mühringer Schlossquelle und Filippo –
zu bewerben und somit auch wieder in das Bewusstsein der Verbraucher zu
bringen“, so Jochen Ketterer. Mit jeder Marke richten sie sich an eine
bestimmte Zielgruppe. Die Imnauer Fürstenquellen zeichnen sich durch eine
besonders ausgewogene Mineralisation aus und stehen für die lange Tradition
des Getränkeherstellers. Damit spricht sie insbesondere anspruchsvolle
Verbraucher an. Apollo, das erst seit Ende vergangenen Jahres zur
Produktpalette der Imnauer Mineralquellen gehört, enthält sehr viel Calcium
und eignet sich deshalb vor allem für Sportler. Die Marke Filippo spricht
junge Familien an, denn die vielfältige Mineralisation eignet sich für jede
Altersgruppe. Mit ihrem optischen Erscheinen steht die Mühringer
Schlossquelle für Bodenständigkeit und verkörpert damit die Region. Um seine
Position am Markt zu halten, werden die Imnauer Mineralquellen zunächst den
neuen Firmennamen etablieren. Ab 2011 werden dann die Marken auf die
Zielgruppen zugeschnitten beworben. Die ersten Aktionen laufen bereits.
Durch eine Kooperation mit mydays, einem Erlebnisreiseanbieter, können die
Konsumenten in den nächsten Monaten 15 Mal eine Erlebnisreise gewinnen.



Mit
Ausdauer zum Ziel
Ein
Highlight des Händlertages war der Vortrag von Joey Kelly, der mit der Kelly
Family als Musiker bekannt wurde und heute Extremsport betreibt. Sein Thema:
„Wie schaffe ich mein Ziel?“ Davon, dass es keineswegs einfach ist, seine
Ziele zu erreichen, kann er ein Lied singen. Schon früh lernte er von seinen
Eltern, dass Durchhaltevermögen besonders wichtig ist. Lange Jahre habe
seine Familie um ihre Existenz gekämpft, bevor sie mit ihren Konzerten die
Hallen füllten. Und auch seine sportlichen Aktivitäten brachten ihn des
Öfteren an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Acht Ironmans in einem Jahr
oder mehrere Tage in der Wüste trotz Krankheit zu laufen, sein
Leistungskatalog ist mittlerweile lang. Warum er das alles geschafft hat?
„Weil es Spaß macht.“ Wichtig sei auch, seine Ziele zu kennen und sie mit
Ausdauer, Wille und Leidenschaft zu verfolgen. Jochen Ketterer übertrug das
auf die Geschäftswelt und das eigene Unternehmen: „Wir werden uns weiterhin
Ziele setzen, sie kontinuierlich verfolgen und uns nicht von unserem Weg
abbringen lassen.“



